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Endspurt 

Das Team der Gemeindeleitung ist im letzten Arbeitsjahr seiner Wahlperiode angekommen. Um in den kommenden Monaten weiter gut zu arbeiten, sind wir auf aktuelles Wissen aus der Gemeinde angewiesen. Wenden Sie sich also an "Ihr" Presbyteriumsmitglied. Dies sind (der Wahlreihenfolge nach)
                     
- Ruppert Walter
- Becker Gabriela
- Schimansky Monika
- Schworm-Schlemmer Sylvia
- von Kröger Marc
- Rech Johanna
- Herzhauser Claudia
- Paul Gisela
- Druck Marcel

Haben Sie Lust, in die Arbeit der Gemeindeleitung hinein zu schnuppern? Die Presbyteriumssitzungen sind in der Regel öffentlich!


Grüner Daumen?

Ja, es gibt Menschen, die einen 'grünen Daumen' haben. Wir haben das Gelände dazu: Rund um die Stephanuskirche wartet eine Menge Grün, das gepflegt werden will. Wer ehrenamtlich Lust hat, immer wieder ein bisschen Zeit zu investieren, ist herzlich willkommen. Nehmen Sie einfach Kontakt auf über die Pfarramtsnummer 24466.

Frauenfrühstück

Am 04. Februar 2020 gibt es das nächste Frauenfrühstück im Gemeindehaus. Gespräche nach der Winterpause füllen sicher den gemeinsamen Morgen ab 9.30 Uhr. Es freuen sich Manuela Kienert und Claudia Pfleger auf gute Begegnungen.

Kinderkirche

An ersten Dienstagen im Monat bieten wir unsere Kinderkirche an. Bitte beachten Sie die Hinweise bei unserer Kinderkirchenseite.

Seniorenkreis

Herzliche Einladung zu Kaffee/Tee, Kuchen und immer wieder interessanten Themen in unseren Seniorenkreis. Nach der Weihnachtspause geht es am 15. Januar 2020 um 15.00 Uhr wieder weiter. Es begrüßen Sie in unserem Gemeindehaus Frau Becker und Frau v. Mallinckrodt.

Fankirche

Bei Heimspielen des 1.FCK ist die Stephanuskirche als FANKIRCHE geöffnet: Zwei Stunden vor jedem Heimspiel sind die Kirchentüren offen. Auch Anhänger der Gästemannschaften sind gerne gesehen. Am 27. Januar begrüßen wir sie gerne ab 17.00 Uhr.

"Winds of Change?"

 

  

Liebe Leserinnen und Leser!

In diesen Tagen ist sie an allen Ecken und Enden zu spüren - die Sehnsucht nach Veränderung. Ob in der großen Weltpolitik nach Demokratie oder gesundem Klima, ob vor Ort in unserer Stadt zu mehr Bürgernähe oder bezahlbaren Wohnraum, ob im Nahbereich unserer Familien nach liebevollem Miteinander oder …

 

Die Sehnsucht nach Veränderung ist so groß, dass Menschen dafür immer häufiger auf die Straßen gehen, oft genug auch Gefahr für Leib und Leben in Kauf nehmen.

 

Wem trauen wir zu, die Sehnsüchte unserer Veränderungen zu erspüren und auch Schritte zu deren Verwirklichung zu gehen? Wir stellen Politikmüdigkeit fest, sehen viel Lobbyarbeit fürs eigene Portemonnaie in der Wirtschaft und ertappen auch uns beim Achselzucken, wenn es ums Engagement geht.

 

Neu ist das alles nicht. Die Jahrhunderte erzählen dazu Varianten von Geschichten. Auch damals, in den Jahren der Zeitenwende. Klein hat die Veränderung angefangen. In einem Stall, wie erzählt wird. Unspektakulär, aber mit einer Menge innerer Kraft, die Menschen beflügelt hat. Manchmal aber auch weit übers Ziel hinausschießen ließ und damit Leid und Elend gebracht hat.

 

Die Sehnsucht nach Veränderung und deren Umsetzung ist anscheinend ein schillernd Ding und ein langwieriger Prozess. Da braucht es einen langen Atem, Vergebungs- und Versöhnungsbereitschaft. Und Eckpunke, die auf diesem Weg Orientierung geben. Die Bibel beschreibt solche Eckpunkte. Das Vertrauen in Veränderung können wir in Jesus, den Christus legen. Und dabei langfristig denken, reden, handeln. Damit Veränderung zum Wohl aller geschieht.  „… und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens“, wie es in Lukas 1,79 heißt.

 

Eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und ein gesegnetes Jahr 2020 wünscht  Ihnen

 

 Ihr W. Pfleger, Pfr. 

 

 

Stephanus_Fenster.JPG

Märtyrertod - eines der modernen Fensterbilder mit Motiven aus dem Leben des heiligen Stephanus

1999 war es so weit: Erster Spatenstich und Grundsteinlegung. Und schon am 4. Juni 2000 wurde die neue Stephanuskirche feierlich eingeweiht.
Wer sich in der Bibel etwas auskennt, der weiß, dass der Namenspatron dieser Kirche eine besondere Rolle in der frühen Christenheit inne hatte. Er war einer der sieben Diakone, gewählt, um die Aufsicht über die Wohltätigkeitsarbeit zu führen. Über seinen Dienst hinaus hatte er die Gabe ein guter Prediger zu sein (Apostelgeschichte 6, 1-7).
Wer gute Arbeit macht, wer als Christ Profil zeigt, der hat irgendwann auch Neider und Menschen, die sich an ihm reiben. Das ist nicht erst in unserer Zeit so. Bald wurde Stephanus angegriffen, falsch beschuldigt, angeklagt. Und Stephanus wäre nicht Stephanus gewesen, hätte er dazu nicht einiges zu sagen gehabt. Und es kam, wie es so oft in solchen Fällen kommt (Apostelgeschichte 7, 54-60) ... Aktiv für das Christsein einstehen und dafür auch Konsequenzen tragen müssen.

Ich denke, Stephanus ist ein guter Name für eine Gemeinde, für eine Kirche. Und so war es fast zwangsläufig, dass zu Stephanus in der Kirche auch etwas zu sehen sein musste.
Ein künstlerisches Bonbon ist es geworden, entstanden in der Kunstglaserei Kölbel. Es sind drei Fensterbilder, bleiverglast, entworfen vom Seniorchef Kurt Kölbel. Er bekam die Vorgabe, Motive aus dem Leben des heiligen Stephanus zu visualisieren. Berufung“, „Diakonie“ und „Märtyrertod“, zentrale Lebensstationen des Jünger Jesu, sind in abstrakten Gebilden thematisiert und mit Bezug zur Gegenwart verknüpft. Architektonisch werden die drei Fensterfronten in den Grundfarben Blau, Gelb und Rot durch grau gehaltene Flächen in Giebelform betont. Die Sprossenfenster in farbigen Echt-Antik-Gläsern sind als vertikal ausgerichtete Rechtecke angelegt. Drei lang gezogene durch Mauerwerk unterbrochene Fensterbänder bilden jeweils eine Einheit. Die Kreuzsymbolik ist unverkennbar, ebenso die sich nach oben öffnenden farbigen Kreisflächen mit Bezug gen Himmel, zu Gott. Die gestalterische Linie wird konsequent durchgehalten. Leicht rauchig weiße und gebrochene Gläser in den oberen Fensterhälften bringen Licht in den Kirchenraum, weiten aber auch den Blick nach draußen, lassen die transparenten Scheiben, jahreszeitlich bedingt, noch grün erscheinen.

Das Leben des Stephanus anschaulich zu machen, das war eine Herzenssache für die neue Kirche. Nicht nur in den Fensterbildern. Auch im Alltag!  

Mach doch einfach mit!

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Neben unseren Gottesdiensten am Sonntag bieten wir auch unsere Kinderkirche an. Wir kommen in der Stephaunskirche jeweils am ersten Dienstag im Monat, zusammen, Beginn um 14.00 Uhr (bis längstens 15.00 Uhr). Eingang ist über das Gemeindehaus gegenüber der Prot. Kindertagesstätte. Kinder ab fünf Jahren und im Grundschulalter sind ganz herzlich zu unserer Kinderkirche eingeladen. Wenn Rückfragen sind, entweder bei Pfarrer Pfleger oder in der KITA Betzenberg melden. Der nächste Termin: 04. Februar 2020. Herzlich willkommen.

Lust auf nette Gespräche in angenehmer Atmosphäre?

Dann kommen Sie doch einfach zum Frauenfrühstück der Protestantischen Kirchengemeinde Betzenberg ins Gemeindezentrum der Stephanuskirche, Kantstraße 89.

Start: 9.30 Uhr, immer am ersten Dienstag im Monat,
außer an Feiertagen und während der Ferien

Derzeit wird am Programm 2020 gearbeitet.

Manuela Kienert und Claudia Pfleger begrüßen Sie dann gerne wieder am 04. Februar 2020!

 

Das Programm können Sie unten auch herunterladen.

Gemeinsame Zeit!

Herzliche Einladung zu Kaffee/Tee, Kuchen und immer wieder interessanten Themen in unseren Seniorenkreis. Nach der Weihnachtspause geht es am Mittwoch, 15. Januar, um 15.00 Uhr weiter. Es begrüßen Sie in unserem Gemeindehaus Frau Becker und Frau v. Mallinckrodt.

KiKiTa

Erstellt von Sandra Zimmermann | |   Friedenskirche

KinderKirchenTag "Brot zum Leben" am 14.03.

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