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Ausflug in die Natur in unsere Region -(nicht nur) von Familien (nicht nur) für Familen

 

Ein schöner Ort ist das Gebiet Sippersfelder Weiher. Es liegt zwischen Neuhemsbach und Sippersfeld. Im Weiher nahe der Retzberghütte gibt es sogar eine Wasserschlange zu beobachten. de.wikipedia.org/wiki/Sippersfelder_Weiher und www.retzberghuette.de/kontakt-und-anfahrt/

Auch der Lebensweg in Alsenborn mit 12 Stationen ist ein schöner Weg. Einzelne Stationen laden zum Verweilen ein. Ein Picknick sollte man dabei haben.

www.outdooractive.com/de/route/themenweg/pfalz/alsenborner-lebenspfad/18081719/

Empfohlen von Katrin

Wir lieben die Ruine Beilstein! Wenn man an der Straße noch Hochspeyer parkt, sind es zu Fuß nur ca. 800m, so dass die Kleinen das auch mit dem Laufrad schaffen. Dort gibt es viele Eidechsen zu beobachten!

Empfohlen von Jessica mit Merle und Valerie

Zoo in Siegelbach

Empfohlen von Susanne und Wolf

Zum Drei Berge Blick in Erfenbach ist es sehr schön zu laufen und es gibt viele verschiedene Wege dorthin, sei es von Erfenbach, von Otterbach oder von der Erzhütten.

Auch der Waldweg an den Vogelwoog ist sehr schön.

Zur Weltachs sind wir auch gelaufen, ein Erlebnis für die Kinder und auch für uns, mit tollem Picknick am Ziel, auf der Weltachs und "geschmiert" muss sie ja auch werden.

Wer es lieber feldig mag, da ist der Weg von Erfenbach nach Rodenbach zu empfehlen. ein ganz toller ausgebauter Weg für Fußgänger und Radfahrer.

Unser nächstes Ziel wird das Adlertor bei Dannenfels und der Waldentdeckerpfad am Himmelreich in Otterbach sein.

Empfohlen von Frauke

Ich studiere Biologie und Deutsch auf Lehramt. Dieses Semester müssen wir jede Woche auf "Pflanzenjagd" gehen, dabei hilft uns die App "Flora Incognita". Man macht ein Bild von einer Blume/Strauch/Baum/Gras/Farn und die App bestimmt die Pflanzen in Sekundenschnelle.

Empfohlen von Christine

Durch das Eselsbachtal / Hagelgrund vom Freibad Waschmühle bis zur Eselsfürth. Auf einer Seite hin, auf der anderen Seite zurück. Es gibt mehrere Querungen, so dass man die Tour auch abkürzen kann. Sehr romantisch ist das Areal um den Schallbrunner Weiher.

Auch sehr schön die Tour um die Schwarzweiher hinter Enkenbach. Anfahrt durch Enkenbach, dann Richtung Münchweiler auf der B 48 entlang bis zum kleinen Ortsteil Eselsmühle, beim Seniorenheim, der PAW "An den Schwarzweihern". Dann links auf einen kleinen Parkplatz und sechs hintereinander gelegene Weiher umrunden.

Empfohlen von Brigitte

Hier einige Punkte die mich immer wieder faszinieren.

Ein schöner Punkt ist der Schallbrunner Weiher zu erreichen über den Hagelgrund oder von der anderen Seite über die Eselsführt.

www.google.de/maps/place/Schallbrunner+Weiher,+67659+Kaiserslautern/@49.4690565,7.7994839,17z/data=!4m2!3m1!1s0x479612ff7e71764d:0x27c288d4118e8b63!5m1!1e3

www.enkenbach-alsenborn.de/lebenswert/freizeitaktivitaeten/erlebnis-wandern/raetselhafte-zeitzeichen/

Empfohlen von Erwin

Wir waren am Seewog in Miesenbach, Ortsteil von Ramstein-Miesenbach.

Dort liegen zu Beginn des Uferweges eine lange Reihe angemalter Steine am Weg entlang. Ganz im Sinne von Aufheller-Steinen. Ab dort beginnt ein etwa 10 km langer Rundweg über Mackenbach und Richtung Kottweiler durch den Wald. Den kann man auch abkürzen. Wir haben im Wald eine Abkürzung genommen und sind am Hebelhübenerhof und am Miesenbacher Friedhof vorbei über den Naturlehrpfad an den Seewoog zurückgekommen.

Empfohlen von Annette

Für uns war die letzten Tage ein kleiner Stimmungsaufheller eine Wanderung bei strahlenden Sonnenschein am Eiswoog. Es ging über das Stumpfwaldgericht zum Stempelkopftunnel. Diesen ca. 500m langen Eisenbahntunnel sind wir durchquert (stockdunkel! Taschenlampe nicht vergessen und nicht im Winter durchqueren, da hier Fledermäuse Winterschlaf halten) und sind dann auf den seit über 30 Jahren stillgelegten Gleisen der Eistalbahn (frühere Verbindung von Grünstadt nach Enkenbach) über die Dreibrunnertalbrücke zurück zum Eiswoog gelaufen bzw. an manchen Stellen auch gekraxelt, da mehrere Bäume auf den Gleisen liegen. Es war eine schöne Runde und das Laufen auf dieser alten Bahnstrecke hatte was besonderes. Die Runde war eine Letterbox-Tour (eine Art Schatzsuche), ähnlich dem Geocaching, nur mit Kompass, Stift und Papier: www.letterboxing-germany.info/lbg_forum/viewtopic.php

Empfohlen von Kristina

In Trippstadt gibt es den Wilensteinerhof 1. Dort wurden jugendliche afghanische Flüchtlinge untergebracht. Der Hof ist sehr schön. Sie leben dort mit verschiedensten Tieren, ich glaube auch Lamas sind darunter.

Gleich nebenan ist die Burg Wilenstein, die als Landschulheim ausgebaut ist und angemietet werden kann. Drum herum kann man kraxeln und runter zur Klug`schen Mühle und von dort durch die steinige Karlstalschlucht mit dem Moosalbbach? und dann über den Bartelsberg zurück nach Trippstadt gehen. Normalerweise sind an der Klug`schen Mühle auch Schwäne und Enten.

In Trippstadt gibt es das Schloss und einen Weg durch den Schlossgarten, mit einem Rundweg schöner alter Bäume, die mit ihren Namen beschriftet sind und einem Hinterausgang, von dem aus man runter vorbei an einem Brunnen zum Wilensteinerhof gelangen kann.

Früher gab es den Zauberweg bei Hochspeyer / Fischbach, auf dem entlang überall Figuren aus den dortigen Steinen und Hölzern gehauen und geschnitzt waren. dann wurde er mutwillig zerstört und sollte eigentlich von dem Mann, der das alles gestaltet hatte, wieder aufgebaut werden. Das war sehr schön und außergewöhnlich.

Schön ist auch immer auf den Humbergturm zu steigen und dort Fotos von Kaiserslautern zu machen.

Empfohlen von Silvia

Nette Touren in verschiedener Länge kann man im Naturschutzgebiet „Täler und Verlandungszonen Gelterswoog“ machen. Natürlich am Gelterswoog entlang auf der Seite des Campingplatzes, weiter geradeaus zum Kolbenwoog und noch ein Stück weiter hoch zur Ruine Perlenberg. Oder nach dem Gelterswoog nach links in das romantische Walkmühltal abbiegen.

Vom Forsthaus Beilstein hoch zur Rummelhalde mit herrlichem Blick über Kaiserslautern.

Felsenbrunnen, Candidusbrunnen und Weiher im Hornungstal über schmale Felsen-Trail-Weg zu erreichen. Eine kleine Entdeckertour, gar nicht so lang, wenn man ab der L503 startet (nach Aschbacherhof und der abknickenden Vorfahrt nach der Pferdekoppel rechts parken). Oder am Aschbacherhof starten.

Von Frankenstein über die Burgruine zu den Biedenbacher Wooge mit sehenswerter Triftanlage im schönen Leinbachtal. Leider liegt der Schlossberg dazwischen. Alternativ macht man nur eines von beiden. Übrigens, das Leinbachtal kann man ab Frankenstein bis Waldleiningen ganz eben durchradeln oder wandern.

Ab Parkplatz Stall über den Felsenbrunnen (ist ein anderer Felsenbrunnen wie oben) zur Weltachse über den Waldspielplatz (hat der offen?) bei Mölschbach.

Der Hupserbrunnen in der Nähe des Wildparkes. Weiter zum kleinen Humberg und dann noch zum Jungfernstein, die Kinder „pritschen“ (https://www.westpfalz.wiki/wiki/ritterstein-jungfernstein/).

Und eine schöne Runde ab den Bremerhof: den Premiumwanderweg „Pfälzer Waldpfad“ nach oben zum Pfaffenbrunnen, der momentan bis ganz nach unten Wasser führt. Pflicht für jedes Kind: die Rinne frei räumen! Dann weiter nach inks einen herrlichen Pfad mit Fernsicht auf Kaiserslautern zum Dreimärkerstein. Wer fit ist läuft weiter zum Humbergturm, oder den steilen Weg wieder runter zum Bremerhof. (Geldbeute nicht vergessen, hier gibt es Schorle to go und „Steckerleis“)

Für ältere Kinder kann man an manchen Stellen etwas gruselige Geschichten erzählen. So kommt man ab dem Hungerbrunnen zum Italienerkreuz oder zum Hannikelkreuz, das liegt Richtung Gr. und kl. Steinberg (http://www.suehnekreuz.de/rhein/kaiserslautern.htm).

Oder ab dem Bremerhof bzw. ab Roter Hohl zum Julchen-Stein (http://nretualsresiak-bilder.blogspot.com/2019/01/der-mord-julie-schaffer-aus-trippstadt.html)

Empfohlen von Birgit, Jürgen und Joel

Noch ein paar Tipps, wenn ihr mit Kindern unterwegs seid:

  • Es gibt in der Natur kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Also auch oder gerade bei Regen raus und Matsch und Pfützen gemeinsam genießen.
  • Der Weg ist das Ziel! Beim Wandern oder Spazierengehen schon auf dem Weg Schätze entdecken (Tierspuren, Baumskukulpturen, Moosbetten, Steinschätze, Ameisenstraßen, Vogelstimmen, Baumkunde, usw.)
  • Kleine Spiel unterwegs ("ich sehe was, was du nicht siehst"; wettrennen, verstecken, fangen, usw.)
  • In kurzen Abständen interessante Ziele für Kinder spannend präsentieren. (Wir kommen zu einem tollen Bach, einem alten Ritterstein, einer tollen Burg, zu verlassenen Gleisen, einer Quelle, usw.).
  • Picknick mitnehmen und etwas besonderes für das letzte Drittel als Motivationshappen aufheben.
  • Start z.B. an der Haustür. An jeder möglichen Gabelung, Kreuzung, Querung wird die Münze geworfen und dann entsprechend links oder rechts weitergelaufen. Das ist sehr spannend, weil man nicht weiß, wo man am Ende rauskommt. Im Pfälzerwald funktioniert es auch ganz gut, da das Wegenetz ja ziemlich engmaschig ist. Ich hatte immer eine Zeit festgelegt, um dann nach Ablauf wieder auf dem direkten Weg nach Hause gehen zu können. Das habe ich früher öfter mit meiner Tochter gespielt. Wir hatten immer sehr viel Spaß, wenn wir manchmal im „Karree“ gelaufen sind oder es war spannend, wenn wir auf einen Weg gekommen sind, den wir nicht kannten.Viele Grüße Katrin

 

 

Fahrradtour

Heute gibt es als Aufheller eine 21km lange Familien-Fahrradtour mit Anspruch durch den Pfälzer Wald, die man vielleicht an Himmelfahrt machen kann. Ich habe diese Tour mit meinem achtjährigen Sohn gemacht, sie ist also ab diesem Alter machbar, auch einen Fahrradanhänger kann man gut mitnehmen. Die ganze Strecke liegt im Wald, quasi ohne Autoverkehr, hat einige Anstiege, dafür aber auch rasante Abfahrten und ist gut auch mit normalen Fahrrädern machbar. Einfach viele Pausen einplanen und Zeit lassen beim Radeln.

Als „Navi“ empfehle ich die App „komoot“, die kostenlos ist und die man als offline Karte im Wald benutzen kann. Hierzu der Link:

https://www.komoot.de/tour/170466366?ref=wtd

und die Beschreibung in der pdf-Datei.

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