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Aktuelles und Termine

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Entwurf und Gestaltung: Andreas Leßmeister - Linden
Ausführung: Stefan Brandt, Queidersbach

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Mitglieder des Presbyteriums: Eva-Maria Breit, Axel Rung, Christel Mohrhardt, Otto Maurer, Ernst Stepp, Angelika Polke, Kurt Becker, Martina Denser, Steven Storck.

Dem erweiterten Presbyterium gehören außerdem an: Petra Schwehm, Andreas Leßmeister, Willi Mohrhardt

 

1. Vorsitzender: Pfarrer Wolfgang Hust

2. Stellvertretender Vorsitzender: Ernst Stepp

Schriftführerin: Angelika Polke

Stellvertretende Schriftführerin: Eva-Maria Breit

Mitglieder der Bezirkssynode Kaiserslautern: Axel Rung, Petra Schwehm, Ernst Stepp, Otto Maurer, Steven Storck

Ersatzmitglieder der Bezirkssynode Kaiserslautern: Willi Mohrhardt, Martina Denser, Christel Mohrhardt, Eva-Maria Breit

Mitglieder des Kindertagesstättenausschusses: Eva-Maria Breit, Willi Mohrhardt, Steven Storck

Ökumenebeauftragte: Petra Schwehm, Angelika Polke

Gottesdienste Januar + Februar 2019 im Überblick

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Werden Sie Mitglied im Protestantischen Krankenpflegeverein Schopp e.V. - es lohnt sich!

Jahresbeitrag ab 1.1.2015: 25 Euro für Familien mit Kindern unter 18 Jahren bzw. ohne eigenem Einkommen.

Die Ökumenische Sozialstation gewährt den Mitgliedern des Prot. Krankenpflegevereins nach mindestens 4 Jahren Mitgliedschaft entsprechend der Gebührenordnung Nachlässe bis zu 25% auf Eigenanteile, jedoch maximal 255,- Euro im Monat.

Wir verstehen uns als Solidargemeinschaft für junge und alte Menschen. Unterstützen Sie uns durch Ihre Mitgliedschaft! Nur ausreichende Mitglieder im Prot. Krankenpflegeverein Schopp sichern die Vorteile für die Mitglieder.

Vorstand
1. Vorsitzender: Pfarrer Wolfgang Hust
2. Vorsitzende: Wiltrud Brämer
Schriftführer: Erich Gärtner
Kassenwart: Inge Gärtner

Newsletter 2019

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4-Städte-Fahrt - 2. bis 9.September 2019

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Vermietung unserer kirchlichen Räumlichkeiten

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Baugeschichte Prot. Kirche Schopp

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Grundsteinlegung: 29. Mai 1960

Indienststellung: 17. März 1963 (Sonntag Okuli)

Die Schopper Kirche ist im typischen Stil der frühen 60-er Jahre von Architekt Otto Brämer/Schopp geplant und in 3 Jahren erbaut worden. Auch hier dominiert wie am Prot. Gemeindehaus Krickenbach der Buntsandstein als Baumaterial. Der Grundstein befindet sich am Turmsockel. Im Kirchturm hängen 4 Glocken, von denen die 3 oberen aus dem ehemaligen Schopper Schulhaus stammen und aus Stahlguss bestehen (daher der harte metallige Klang!). Sie wurden der Kirchengemeinde kostenlos überlassen. Als „Gegenleistung“ für die Ortsgemeinde läuten die Kirchenglocken zu festen Tageszeiten: 7.30 Uhr – 11 Uhr und 19 Uhr werktags, ansonsten zu Gottesdiensten und Trauerfällen. Die Kirche ist im Wesentlichen in ihrer Grundbausubstanz in einem gepflegten Zustand erhalten geblieben. Äußerlich wurde nichts Wesentliches erweitert (Kupferdach über der Eingangstür zum Gemeinderaum). Der untere Gemeinderaum wurde in den 80er- Jahren erweitert (Garderobe / Stuhllager / Küche) und in über 1000 Arbeitsstunden von damaligen Presbytern und Gemeindegliedern in Eigenleistung aus dem puren Sandsteinfels herausgehauen. Die Kirche befindet sich auf einer Buntsandsteinplatte und ist insofern „nicht auf Sand gebaut“! Der Glockenturm wurde bei einen Sturm im Herbst 2006 beschädigt. Dachkletterer konnten in einer spektakulären Bauaktion das Blech-Kupferdach am Dachstuhl fixieren.

 

Das Innere des Kirchenraumes

Bei voller Besetzung haben ca 260 Gläubige in der Schopper Kirche Platz. Die Bankreihen stammen aus der Bauzeit der Kirche. Auf der linken Seite zum Altarbereich hin haben mehr Gemeindeglieder Platz als auf der rechten (asymetrische Anordnung). Der Kirchenboden ist zum Altarbereich hin leicht abschüssig. Sehr schön ist die hohe offene Holzdecke auf Betonrippen, die der Kirche einen zeltartigen Charakter gibt. Die Pfeifenorgel der Orgelfirma Wilbrand aus Üpach-Pahlenberg wurde erst 1993 in Dienst gestellt und wird regelmäßig gewartet. Der Taufbaum wurde im Jahre 2001 von Mitgliedern des Volksliederkreises Schopp angefertigt und der Kirchengemeinde gestiftet. Er wurde im Februar 2008 erweitert (Kästchen am Baumstamm). Dort – in diesem Kästchen - befinden sich die Bilder früherer Täuflinge, die nun zum „Stamm der Kirchengemeinde“ zählen. Der Taufbaum steht als Symbol für das Wachstum der Kirchengemeinde. Die Täuflinge sind Früchte und Bewohner am und im Baum. Künstlerisch bemerkenswert sind die bunten Glasfenster in dem ansonsten schlicht gehaltenen Kirchenraum. An der äußeren Kirchenwand in Richtung Chor befindet sich ein Kreuz. Die Kirche erfordert leider hohe Heizkosten, da sie wärmetechnisch nicht ausreichend isoliert ist.

 

 

 

 

Baugeschichte Prot. Gemeindehaus Krickenbach

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Grundsteinlegung:

31. Mai 1964 Lieder, die der Prot. Kirchenchor Krickenbach dabei gesungen hat: „Herr, Jesu Christ, dich zu uns wend...“ „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren...“ „Wachet auf, ruft uns die Stimme ...“ Eine Kopie der Grundsteinurkunde befindet sich im unteren Bereich des Treppenhauses.

 

Feierliche Indienststellung:

3. Oktober 1965 nach der Schlüsselübergabe Lieder, die der Prot. Kirchenchor dabei gesungen hat: „Herr, unser Gott, wie groß bist du...“ „Ach bleib mit deiner Gnade...“ „Gloria sei dir gesungen...“

Damaliger Pfarrer: Pfarrer Horst Hahn

Architekt des Gemeindehauses: Otto Brämer/Schopp

 

Das Äußere:

Das Prot. Gemeindehaus Krickenbach wurde mit roten Buntsandsteinen aus der Umgebung errichtet und ist bis heute im Wesentlichen in seiner ursprünglichen Gestalt erhalten geblieben.

Kleinere An- und Erweiterungsbauten sind zu erkennen:

a) Pergola (errichtet vom Prot. Kirchenchor in Eigenleistung)

b) Kupferdach über der Eingangstür

c) Glockenstube (errichtet 1999/2000), aus Sicherheitsgründen notwendig, da die Glocke nach vorne schwingt und so der herabstürzender Klöppel auf den Vorplatz fallen könnte

d) Blitzschutzanlage erst 2003 angebracht.

 

Das Prot. Gemeindehaus Krickenbach ist ein typischer Kirchenbau aus den mittleren 60er Jahren und wurde damals bewusst als Gemeindehaus konzipiert. D.h. die Bestuhlung im Gottesdienstraum war ursprünglich durchgehend ohne Mittelgang. Für die Gemeinde war das z.T. mühsam – so wurde erzählt. So mussten sich etwa Brautpaare bei einer kirchlichen Trauung an der Wand entlang in den Altarbereich bemühen. Erst später wurde dies abgeändert und ein Mittelgang bei der Bestuhlung eingeplant.

 

Das Innere:

2 große Gemeinderäume:

Unten: Gemeinderaum für diverse Veranstaltungen (Konfirmandenunterricht, Kirchenchorprobe, Seniorenkreis, diverse Familienfeste, Vorträge usw.)

 

Ursprünglicher Zustand oben:

Gottesdienstraum (für ca 160 Besucher) Der Nebenraum im Obergeschoß – durch eine Falttür abgegrenzt - wird 1x pro Monat als Gemeinde-Kinderbibliothek geöffnet. Holzaltar, Holzkreuz und Bestuhlung stammen noch aus der Bauzeit des Gemeindehauses und geben dem Raum einen warmen wohnlichen Charakter. Auffallend ist, dass es „nur“ einen Altar gibt, keine Kanzel bzw. Ambo. „Blickfang“ im Gottesdienstraum ist die Pfeifenorgel der Firma Aquincum/Budapest, die an Pfingstmontag 1999 feierlich in Dienst gestellt wurde. Damals für unter 20.000 DM erworben war sie ein regelrechtes „Schnäppchen“. Sie wurde in einer Blitzaktion erworben und aufgebaut. Die Orgel stand jahrelang im Keller eines bekannten Kaiserslauterer Musikgeschäftes (Musik Schaller) und wurde uns im Rahmen der dortigen Umbaumaßnahmen des Musikhauses angeboten. Erworben wurde die Orgel ursprünglich von „Musik Schaller“ in den 80er-Jahren auf einer Musikmesse in Ungarn in Gestalt eines Bausatzes und war zuvor niemals als Sakralorgel im Einsatz gewesen. Die Orgelbaufirma Zimnol aus Kaiserslautern baute die Orgel auf und wartet sie regelmäßig.

 

Nach der künstlerischen Neugestaltung 2017/2018

Gesamtkonzept des Künstlers Tobias Kammerer: Glaskunst in Digitaldruck, Altarraum und Altarwand sind der Sintflutgeschichte nachempfunden. Die Orgel wurde an die hintere Wand umpositioniert. Die Beleuchtung im gesamten Gemeindehaus wurde komplett umgerüstet auf LED-Technik.

 

Die Glocke

Eine Glocke hängt im Dachreiter, die werktags um 11 Uhr und um 19 Uhr läutet. Ansonsten bei Gottesdiensten und zum Zeichenläuten bei Trauerfällen.

 

Bausubstanz des Gemeindehauses

Das Prot. Gemeindehaus Krickenbach befindet sich in einem gepflegten Allgemeinzustand. Dies ist dem über die Jahrzehnte hinweg unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz des Prot. Kirchenchors zu verdanken. Zur Ersparnis von Heizkosten müssten Wände wärmeisoliert und die Fenster ausgetauscht werden. 

 

 

Baugeschichte Prot. Kirche Linden

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Ursprünglich war geplant, in den Jahren nach 1790 in Zeselberg eine evangelische Kirche zu bauen. Dorthin wurden auch bereits die Steine hingefahren. Sie lagerten einige Zeit dort. Jedoch kam es anders: in den Jahren 1797/98 wurde die Kirche nach den Plänen eines unbekannten Architekten in Linden erbaut. Die Kirche lag damit zentral im Pfarrsprengel, zu dem Zeselberg (heute Weselberg), Hermersberg (dort entstand das dazugehörige Pfarrhaus, das heute grundrenoviert als Gemeindehaus genutzt wird) und Krickenbach gehörten. In einem Schriftstück vom 19.März 1797 ist zu lesen: „Den Bauplatz zur Kirche und Kirchhof verspricht der Gemeindemann Michael Mang aus Linden unentgeltlich, ohne jemals etwas dafür zu begehren, freiwillig herzugeben.“ Die Kirche hat von Ihrem Äußeren in all den Jahren keine allzu großen Änderungen erfahren. Nur der Dachreiter wurde in den frühen Fünziger-Jahren des vergangenen Jahrhunderts von der Mitte des Daches auf den Giebel versetzt. Auch wurde das ovale Fenster oberhalb der Kanzel zugemauert. Über dem Eingangsportal finden wir den Hinweis „EVLK – 1797“ - „Evangelisch-lutherische Kirche“. Im Inneren finden wir ebenfalls die Zahl 1797 an der kunstvoll gestalteten Kanzel. Die Empore wird von Holzpfeilern getragen. Auf ihr befindet sich die Orgel der Firma Vogt aus dem Jahr 1912. Die ursprünglich mit Luft betriebene pneumatische Tastatur der Orgel wurde während der grundlegenden Sanierung der Orgel in den Jahren 2000/2001 von der Firma Yves Koenig/Sarre-Union durch eine mechanische Traktur ersetzt. Dabei wurde das Instrument, das während er Renovierung der Kirche im Jahre 1968 an die Giebelwand wanderte, wieder an ihren ursprünglichen Platz direkt an der Emporenbrüstung angebracht. Im Jahre 1997/1998 wurde die Kirche grundlegend renoviert und als Mehrzweckraum umgebaut. So kann das Kirchlein sowohl als Gottesdienstraum als auch als Gemeindesaal für viele Aktivitäten und Gemeindefeste genutzt werden, ohne etwas von seinem ursprünglichen Charakter einzubüßen. (Quelle: z.T. Artikel „Rheinpfalz“ vom 14.11.2007)

Protestantische Kindertagesstätte Schopp in neuer Trägerschaft

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Trägervertreter der Prot. Kindertagesstätte Schopp ist nicht mehr wie bisher die Prot. Kirchengemeinde Schopp-Linden-Krickenbach/Pfarrer Wolfgang Hust, sondern die Prot. Gesamtkirchengemeinde Kaiserslautern, vertreten durch das Prot. Verwaltungsamt Kaiserslautern/Verwaltungsleiter Michael Sattel - Tel. 0631 - 36250-13.

Leiterin der Prot. Kindertagesstätte Schopp ist Frau Michaela Landoll - Tel. 06307 - 6151.

Förderverein der Prot. Kindertagesstätte "Arche Kunterbunt"

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