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Erste digitale Bezirkssynode erfolgreich

Die erste digitale Bezirkssynode für alle Kaiserslauterer Protestantinnen und Protestanten war ein Erfolg. Aufgrund der Corona-Bestimmungen war eine Tagung des Kaiserslauterer "Kirchenparlamentes" als Präsenzveranstaltung nicht möglich.

Ein Technik-Team hat in der Friedenskirche die digitale Synode ermöglicht. Dekan Richard Hackländer war dort anwesend und hat die Tagung der Bezirkssynode mit einer Andacht vor den Bildschirmen eröffnet. Zuversicht und Optimismus in der - auch durch die Corona-Krise - schwieriger gewordenen Lage der Evangelischen Kirche sieht Dekan Hackländer in der alle verbindenden christlichen Hoffnung. 

Auf der Tagesordnung der konstituierenden Sitzung standen neben der Amtseinführung der Synodalen die Wahlen der verschienden Ämter und Fuktionen im Kirchenbezirk.

Nach mehreren Wahlgängen haben die 88 Stimmberechtigten das neue Leitungsgremium, den Bezirkskirchenrat, gewählt. Dem Gremium gehören für die nächsten sechs Jahre an:
Dekan Richard Hackländer
Pfarrerin Silke Schwarzstein (Stellvertretende Dekanin, sog. Seniorin)
Hermann Lorenz (Vorsitzender der Synode)
Pfarrer Tilman Grabinski (Stellvertender Vorsitzender)
Prof. Dr. Georg von Freymann
Michael Hirschelmann
Matthias Ress

In der Evangelischen Kirche werden Gremien aus Theologen und Ehrenamtlichen gebildet. Der Bezirkskirchenrat besteht aus drei PfarrerInnen und vier ehrenamtlichen PresbyterInnen.

Pfarrerin Kira Seel von der Christuskirchengemeinde beschloss mit einem Gebet die Synode.

Pfarrer Stefan Bergmann
Foto: Oliver Schreyer

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