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Stimmungsaufheller

Jeden Tag verschickt einer der vier Mitarbeitenden des GPD Kaiserslautern einen Stimmungsaufheller!

Hier finden Sie chronologisch alle Aufheller!

Viel Spaß beim Hören, Lesen, Basteln, Nachdenken, Freuen.
Sollten Sie den Aufheller als Mail oder WhatsApp in unserer Gruppe regelmäßig erhalten wollen, einfach eine MAIL schicken.


Peter und Paul

Heute ist der 29. Juni, in meinem Kalender steht „Peter und Paul“. Nein, nicht weil ich die beiden treffen will, sondern … ja, warum eigentlich?

Der Überlieferung nach wurden im Jahr 258, während der Christenverfolgung unter dem römischen Kaiser Valerian, an diesem Tag die Reliquien dieser beiden Apostel in die Sebastian-Katakombe in Rom gebracht. Seit dem Jahr 354 wird dieser Tag als Peter und Paul-Tag gefeiert.

Wer waren die beiden? Petrus (Peter) heißt übersetzt „der Fels“, er wurde zuerst seinem Namen nicht gerecht: er war gar nicht felsenfest und standhaft, als eine Magd ihn nach der Verhaftung Jesu fragte, ob er auch zu Jesus gehören würde. Er leugnete dreimal, Jesus überhaupt zu kennen. Jesus gab ihm nach seiner Auferstehung den Auftrag seine Kirche zu gründen, eben auf Fels(en) zu bauen.

Paulus (Paul) heißt übersetzt „klein“. Zuerst wollte Paulus die christlichen Gemeinden nicht nur klein machen, sondern auslöschen, dann aber wurde er ein ganz Großer in Sachen Missionsreisen, der viele Gemeinden gründete und sie beriet, wie sie Jesus am besten nachfolgen konnten. Paulus blieb nicht der, der er seinem Namen nach sein sollte: ein Kleiner.

Was bedeutet Ihr Vorname? Warum heißen Sie so, wie Sie heißen? Haben Ihre Eltern den Namen der Bedeutung nach ausgesucht? Werden Sie Ihrem Namen gerecht: passt zu Brigitte (keltisch), Ilona (ungarisch), Roxana (altpersisch), Albert (althochdeutsch) die Bedeutung „die/der Strahlende“? Fühlt Simone ihre Bedeutung „Gott hat gehört“?

Aber vielleicht ist diese Betrachtung des Kalendereintrags „Peter und Paul“ auch zu tiefsinnig. Vielleicht geht es ja nur um die Bauernregel „Peter und Paul hängen einem Kirschen ins Maul“, um darauf hinzuweisen, dass jetzt, Ende Juni, die Süßkirschen reif sind.

Ich wünsche Ihnen eine „süße“ Woche mit vielen schönen Erlebnissen, unabhängig davon, wie Sie mit Vorname heißen!

Sandra Zimmermann

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DU und ICH!

Wie ein Brennglas zeigt Corona die ein oder andere Schieflage in unserem System auf, schnell sind wir dabei, nach Veränderungen, neuen Gesetzen und dem Eingreifen der Politik zu rufen.

Aber eine „systemrelevante Veränderung“ beginnt erst, wenn sich die Gesellschaft verändert und eine Gesellschaft verändert sich erst dann, wenn der Einzelne, als DU und ICH, damit beginnt!

Zwei Beispiele, die auch mich persönlich treffen, möchte ich nennen, bei denen sich jeder selbst überlegen kann, ob und wie man etwas verändern will:

1.      1. Absurdität des Fußballs

Viele beschweren sich, dass im heutigen Profifußball Unsummen verdient und ausgegeben werden. Zu Recht gibt es die Aufforderung eines breiten Fanbündnisses, um das System zu verändern.

Aber bin auch ich bereit mich zu verändern? Verzichte ich auf Live-Fußball in den öffentlich-rechtlichen Sendern? Verzichte ich auf mein Abo bei Sky, Dazn oder Magenta? Verzichte ich auf das gemeinsame Fußballevent in der Kneipe oder bei beim Public Viewing? Mit meinem Konsum-Verhalten spüle ich Fernseh- und Werbegelder in den Profifußball.

2.      2. Lebensmittelindustrie

Egal ob Tönnies, Wiesentaler oder Spargelbauer: Zu Recht beschweren wir uns über Tierhaltung und neuerdings auch über modernen „Sklavenhandel“. Investiere ich die Zeit, mich zu informieren, wo meine Lebensmittel herkommen und wie sie produziert werden? Bin ich bereit, mehr zu bezahlen oder gar zu verzichten? Regional, bio und fair gehandelt (dass wir so etwas in Deutschland überhaupt brauchen!) hat eben seinen Preis. Kann ich damit leben, nicht jedes Lebensmittel zu jeder Zeit zu einem günstigen Preis zur Verfügung zu haben?

Die Aufzählung könnte hier immer weitergehen: Selbstscanner-Kassen im Supermarkt, online-Versandhandel, Preisvergleich-Portale, Versandapotheken, billige Arzneimittel, 24H-Geschäfte 7 Tage die Woche, Billig-Klamotten, Handys, Tourismus, usw.

Eine Veränderung muss her, aber sie muss bei uns beginnen. Vor allem die Kirchen, also wir Christen, müssen mahnend mit einem guten Beispiel vorangehen. Sowohl als Organisation als auch als Kirchengemeinde z.B. auf Gemeindefesten, aber vor allem als Einzelgläubige, als DU und ICH!

Jürgen Jäger

Brennglas Corona-Krise

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Auch wenn ich lange nachdenke, an eine Krise wie diese kann ich mich nicht erinnern. Da wo Corona draufsteht sind verdrängte #Lebenswirklichkeiten drin. Angefangen mit einem nur scheinbar auf die Heilung ausgerichtet Gesundheitssystem und seinen von finanziellen Notwendigkeiten bestimmten Wirklichkeiten bis hin zu den #Fleischbetrieben, die im Verborgenen etwas produzieren, was nur osteuropäische Augen ertragen, bevor es einem großen Teil der in Deutschland lebenden Bevölkerung als erschwingliches Grundnahrungsmittel hübsch verschweißt angeboten wird. Zwar hat sich gefühlt die halbe Gesellschaft am Schicksal der in VOX dargeboten Wirklichkeit eines Asternwegs erregt, wenn das Virus aber in die Parallelwelten der vorderasiatischen oder oft verklärten Welten von Sinti und Roma eintaucht wird doch deutlich, dass Verfassung und Verordnung nicht überall in diesem Land gleich verstanden werden. Da treibt es einen Teil dieser Gesellschaft in die Schinkenstraße nach Mallorca und den anderen in die Königstrasse von Stuttgart, nur so zum Spaß. Corona lässt uns die #Heimat neu entdecken und führt zu wirklich bedeutenden Umarmungen. Aktuell scheint unsere politische Welt nur aus den eigenen WählerInnen verpflichtenden Regionalfürsten und Queen Elli aus der Uckermark zu bestehen. Ausnahme sind, Erfahrungen sammelnde Jungpolitiker die den Umgang mit Geld gerade lernen und alte Kempen, die mal kurz die Schirme aufspannen und Geld ohne Gegenwert drucken. Und ich in einer komischen Normalität mit luftigem handling des Datenschutzes und einer App in grün – die mir anzeigt, dass all die anderen, mit denen ich in Kontakt gekommen bin nicht in einem #Superspreader leben oder Mobiltelefone einer Generation haben, für die die App nicht geeignet ist. Herzlich willkommen in einem Sommer, den wir so schnell nicht vergessen werden. Wer mit-diskutieren, nach-denken und den Versuch unternehmen möchte, etwas verändern zu wollen. Gerne zu einem Heißgetränk ins Café an den runden Tisch. Kontakt unter 015124126280 oder K.orschiedt@gpd-kl.de

Wochenende

Guten Morgen,
mittlerweile in der 2. Junihälfte und zusätzliche Lockerungen. Rechtzeitig zu Sommer, Sonne, Ferien, Urlaub und Wochenende. Vieles ist wieder möglich, aber anders. Ich möchte ins Schwimmbad, muss mich aber online anmelden. Wie sieht das an einem heißen Tag in der Realität aus? Fast überall sind die persönlichen Daten anzugeben. Vieles auf Abstand und wenn es eng wird mit Mund- Nasenschutz. Bei Ausflügen in andere Bundesländer sind evtl. andere Vorgaben zu beachten. Reisen in andere Länder haben auch jeweils eigene Richtlinien. Da gibt es Hotels, die schon Vorsorge getroffen haben für Gäste, die in Quarantäne müssen. Eine Unterkunft mit allerlei Annehmlichkeiten ist bereit. Vieles geht wieder und doch ist es etwas fremd. Lernen wir einfach uns in manchen Dingen umzustellen. Das Wochenende steht vor der Tür und bietet viel. Ein Besuch der Gartenschau, eine schöne Wanderung, Besichtigung besonderer Orte, Einblick in Kunst oder besondere Inszenierungen. Treffen mit Freunden oder Familie, Feste wieder in kleinem Rahmen feiern. Was auch immer an diesem Wochenende ansteht, das Team vom GPD wünscht eine erholsame und gute Zeit!
Herzliche Grüße,
Lotti Dietz-Groß

Zwischenzeit

Garten_Union.jpeg

Guten Morgen an diesem Zwischentag – in dieser Zwischenzeit.

Im letzten Aufheller, den Jürgen verschickt hat, gab es eine Bitte, sich an einer Umfrage zu beteiligen und herzlichen Dank, an die aktuell 22, die geantwortet haben. Mit meinem heutigen Beitrag möchte ich die Aussagen dieser Antworten kommentieren (das vollständige Ergebnis verschicken wir in unserem normalen Verteiler). „Zwischenzeit“ ist auch ein guter Begriff für das Ergebnis dieser Umfrage – eigentlich bei allen Fragen waren die Antworten so „dazwischen“ mit leichter Tendenz zur Zustimmung. Was sagt das aus, wenn gleichermaßen positive wie negative Auswirkungen für sich selbst und unsere Gesellschaft erwartet werden? Wenn dieser Veränderungen nicht nur für den Moment der Krise gesehen werden? Mich macht das neugierig was das im Einzelnen für euch bedeutet, wie weit das auch in die eigene Lebenssituation geht und was wir vom GPD möglicherweise dazu beitragen könnten.

Nach dem ersten Männerabend in einer gemeinsamen Runde haben Jürgen und ich darüber nachgedacht, wie ein solcher Austausch anzustoßen wäre, dieser Aufheller ist der Einstieg.

Zum Thema Männerabend – am Mittwoch waren wir in einem kleinen Paradies der Evangelischen Kirche Kaiserslautern, mitten in der Stadt. Ein Ort – gestaltet mit Lebensfreude, üppigem Wachstum. Vor den Mauern einer geschichtsträchtigen protestantischen Kirche blüht es (fast im Verborgenen) wild und wunderbar. Diesen Eindruck, der mich sehr bewegt hat, möchte ich heute in die Runde schicken und euch ein wunderbares Wochenende wünschen.
Klaus Orschiedt

Salz

Guten Morgen!

Heute kein Rückblick, sondern ein Ausblick: in fünf Monaten soll ein schon seit langem vorbereiteter Tag für Mitarbeitende in den Gottesdiensten mit Kindern in der Pfälzischen Landeskirche stattfinden. Er soll das Motto "Mehr Salz!" haben. Salz hat viele Eigenschaften und Aspekte: es ist die Würze unseres Lebens. Was ist gerade die Würze unseres Lebens? Was war die Würze vor Corona? Was wird sie sein, wenn alles wieder normal ist? Salz konserviert: Was haben wir aus unserem Alltag auch ins letzte Viertel(Corona)jahr übernommen? Was wollen wir aus der Coronazeit konservieren und mit in den neuen Alltag nehmen? Salz taut auf: Sind Beziehungen in der letzten Zeit eher aufgetaut und intensiver geworden? Dafür andere eher tiefer eingefroren und spielen keine Rolle mehr? Sollen diese wieder aufgetaut werden? Salz macht viele gekochte oder gebackene Lebensmittel erst genießbar und schmackhaft. Bei welcher Gelegenheit machen wir das Leben für andere genießbar, was machen wir anderen schmackhaft? Salz wird aus Bergen abgebaut oder aus dem Meer gewonnen. Wohin soll der nächste Urlaub führen: in die Berge oder ans Meer? So viele große Fragen, ausgelöst durch so ein kleines Salzkorn! Wir kennen normalerweise weißes Salz, man kann es aber auch einfärben. Ich wünsche euch/Ihnen eine bunte Woche mit vielen schönen, fröhlichen Momenten. Sandra Zimmermann

Gemeindediakonin im Gemeindepädagogischen Dienst (GPD)

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Corona-Umfrage

Liebe Aufheller-Leser,

es gibt immer wieder Umfragen in Fernsehen und Zeitungen zu ganz verschiedenen Themen. Aber ich persönlich bin noch nie gefragt worden. Heute möchte ich eine kleine Umfrage zu Corona starten, deren Ergebnisse ich euch dann weiterleite, bei denen ganz normale Menschen wie du und ich befragt werden.
Das ganze dauert nur zwei Minuten. Ich bin gespannt auf eure Meinung.

Hier geht es zur Umfrage: www.umfrageonline.com/s/26c6373

Liebe Grüße aus dem GPD

Jürgen

05.06.20

Liebe am GPD interessierte Menschen!
Den ersten Stimmungsaufheller haben wir am 18.03. verschickt.

Seitdem ist viel passiert: vom kompletten Lockdown am 16.03. ohne Kindergarten, Schule, Sport, Hobbys, für einige ohne Arbeit, für andere mehr Arbeit bis hin zu heute, 05.06., zu vielen Lockerungen, Kindergarten-Notgruppen, für manche Schule, Sport im Freien, Normalisierung der Arbeit. Trotzdem sind wir von Normalität weit entfernt: keine Veranstaltungen mit Familien; KinderFerienTage statt KinderFerienWochen, alles in kleinen Gruppen und mit Abstandsregeln; Mund-Nase-Schutz fast überall; keine Großveranstaltungen. Es bleiben viele offene Fragen: Wann können wir uns wiedersehen? Wann begrüßen wir uns wieder mit einem freundlichen Händedruck oder einer herzlichen Umarmung? Wann werden wir wieder beisammensitzen, bei Treffen einfach noch einen Stuhl an den Tisch stellen, um Platz für einen weiteren Gast zu schaffen?

Der erste Stimmungsaufheller war der Baum, den man mit den eigenen Handabdrücken gestalten konnte. Verbunden war er mit der Hoffnung auf einen glimpflichen Verlauf der Pandemie bei uns. Bisher sieht es so aus, als ob wir dies gemeinsam erreicht hätten.

Heute kommt der letzte Stimmungsaufheller in dieser Gruppe. Es ist das „Auge Gottes“, verbunden mit dem Wunsch an euch/Sie, dass ihr/Sie unter Gottes freundlichem Blick optimistisch durchs Leben gehen könnt.



Wer das "Auge Gottes" basteln möchte, findet die Anleitung im Bild unterhalb.

Viele liebe Grüße aus dem GPD, Sandra Zimmermann

Anleitung_Auge_Gottes.jpg

03.06.20

Guten Morgen,
heute eher ein Aufhorcher, als Aufheller. Ein Mann und eine Frau gehen in einen Laden um einen Imbiss zu kaufen. Ein Schild zeigt, Einlass nur mit Mundschutz und maximal 3 Personen. 3 junge Männer betreten den kleinen Verkaufsraum, einer ohne Maske. Der stellt sich provokant nahe zu den ersten Kunden. Auf die Aufforderung Abstand zu halten, kontert er hämisch, manche hätten noch nicht gemerkt, dass Corona vorbei sei. Die Verkäuferin bleibt stumm, die Lage ist angespannt und unbehaglich, dann endlich raus.
Solche Situationen in verschiedenen Formen gibt es öfter, ist halt so. Und da ist das Kind, das immer noch nicht in die KiTa darf wegen der Hygienevorschriften und der Bewohner im Altenheim, der akzeptieren muss, dass die Angehörigen nicht einfach zu Besuch kommen können. Wie gehen wir miteinander um?
Herzliche Grüße aus dem GPD,
Lotti Dietz-Groß

29.05.20

Interesse_ist_gefragt.jpg

27.05.20

Der Morgen startet laut der heutigen Zeitungslektüre wieder mit neuen, weiteren Lockerungen. Auch der GPD wird die Stimmungsaufheller nun umstellen und nur noch an Menschen weiterleiten, die sich gezielt für diese Aufheller interessieren. Für mich ist es Zeit zurückzuschauen auf diese komische Zeit und zu überlegen: Was bleibt?

Dazu möchte ich Sie mit folgendem Video herzlich einladen.

Liebe Grüße aus dem GPD

Jürgen Jäger

25.05.20

Guten Morgen,
wir starten jetzt in die letzte Maiwoche. Das Wetter ist sehr gut und es blüht und grünt um einen herum. Im Garten gibt es auch ständig etwas Neues zu bestaunen, wie kleine Besucher der Blumen.
Herzliche Grüße aus dem GPD in aufgelockerten Zeiten,
Lotti Dietz-Groß

Blüten.jpg

22.05.20

Guten Morgen!

Heute ein paar wenige Gedanken zu Himmelfahrt und dafür umso mehr Bilder.

Liebe Grüße aus dem GPD, Sandra Zimmermann

20.05.20

Guten Morgen

In meinen jüngeren Jahren wurden für die Liebste, für Freunde oder auch für den eigenen Gebrauch Auto) Musikkassetten aufgenommen. Die besonderen Mischungen der aktuellen Stimmungen macht es aus oder auch für eine Reise – genutzt wurden die eigene Schallplattensammlung oder direkt vom Radio aufgenommen, in der Hoffnung, dass das besondere Lied ausgespielt wurde und nicht zum Beispiel die Nachrichten hineinplatzten.

Dann kam die Zeit der CD – brennen war angesagt. Eigentlich hatte sich nur das Speichermedium geändert.
Aber eben auch das angreifen veränderte sich ins „kühle - technische“

Und heute, haben Schallplatte, CD oder gar Musikkassette nahezu ausgespielt. Viele nutzen nur noch Streamingdienste um „ihre“ Musik zu hören.

Aber die „alten Listen“, die Zusammenstellung für einem selbst oder einen lieben Menschen, gibt es immer noch.

Mein Vorschlag für heute, stellt euch doch mal (mit welchem Medium ist da erstmal nicht so wichtig) eure aktuelle Liste zusammen und verschenkt diese Zusammenstellung.

Für euch hier meine „aktuelle“ Liste – natürlich nur aufgeschrieben und in Deutsch – denn nahezu jedes Lied findet ihr ja im Netz.

Hinterm Horizont geht´s weiter –
Udo Lindenberg

Im Keller –
Die anonyme Giddarischde

Ich lebe immer am Strand – Konstantin Wecker

Codo – DÖF

Nimm mich mit –
2Raumwohnung

Ahnunfürsich – BAP

Alle vier Minuten-Element of Crime

Flieger, grüß mir die Sonne-Extrabreit

Abschied muss man üben-Heinz Rudolf Kunze

Berlin, dein Gesicht hat Sommersprossen-Hildegard Knef

Die Palz, die hat Geschichte-Latwerch Band

Haus am See-Peter Fox

Komm, gieß mein Glas noch einmal ein-Reinhard Mey

Viel Vergnügen
Klaus

18.05.20

Heute gibt es als Aufheller eine 21km lange Familien-Fahrradtour mit Anspruch durch den Pfälzer Wald, die man vielleicht an Himmelfahrt machen kann. Ich habe diese Tour mit meinem achtjährigen Sohn gemacht, sie ist also ab diesem Alter machbar, auch einen Fahrradanhänger kann man gut mitnehmen. Die ganze Strecke liegt im Wald, quasi ohne Autoverkehr, hat einige Anstiege, dafür aber auch rasante Abfahrten und ist gut auch mit normalen Fahrrädern machbar. Einfach viele Pausen einplanen und Zeit lassen beim Radeln.

Als „Navi“ empfehle ich die App „komoot“, die kostenlos ist und die man als offline Karte im Wald benutzen kann. Hierzu der Link:

https://www.komoot.de/tour/170466366?ref=wtd

und die Beschreibung in der pdf-Datei.

15.05.20

Guten Morgen,
wir hören jetzt ständig Nachrichten über Lockerungen, das ist gut. Trotzdem muss die bestehende Situation noch realistisch gesehen werden. Wir dürfen nicht ängstlich sein, aber auch nicht zu unbedarft. Achtsamkeit gegenüber sich selbst und seinen Mitmenschen ist angebracht. Es gibt viele Möglichkeiten in die Natur zu gehen, ohne vielen Menschen zu begegnen. Mit Kindern kann ein Spaziergang im Wald auch ein Erlebnis sein. Um noch mehr Spaß zu haben bietet sich "ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm" an. Wer kennt das nicht? Den Link dazu gibt es im Anhang. Dann viel Freude an der frischen Luft, mit oder ohne Aktionslied.
Das GPD Team wünscht ein schönes Wochenende,
Lotti Dietz-Groß

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13.05.20

Guten Morgen,

endlich - unser Leben normalisiert sich. Trotzdem gilt: wir alle müssen behutsam und aufmerksam mit dem teilweise wiedergewonnenen Alltag umgehen, damit auch die Kindergärten wieder aufmachen dürfen und alle Kinder in die Schule können. Behutsam und aufmerksam zu sein, ist aber nicht immer einfach. Wenn man nicht darauf achtet, ist man in der Warteschlange plötzlich dem Vordermann doch zu nahe. Jemanden spontan NICHT zu umarmen, den man vermisst hat, ist nicht leicht. Trotzdem: unser Alltag muss zur Zeit aufmerksamer gestaltet werden als wir das gewohnt sind.

Eine besondere Art das zu üben ist der heutige Vorschlag: Machen Sie ein Geschmacksspiel: Füllen Sie in Gläser verschiedene Getränke: Leitungswasser, Mineralwasser, Säfte, Essig, Zitronensaft oder was Sie eben da haben. Oder schneiden Sie Obst und Gemüse in kleine Stücke. Dann suchen Sie sich einen oder mehrere Mitspieler/innen, denen die Augen mit einem Tuch oder Schal verbunden werden. Und dann wird vorsichtig probiert. Gut in den Alltag ist das Spiel zu integrieren, wenn Sie wieder einmal die Fragen hören: "Was gibt es heute zum Essen?", wenn Sie gerade am Kochen oder Vorbereiten sind. Lassen Sie es den/die Frager/in selbst erschmecken: z. B. ein Stückchen Brot, ein Stückchen Käse, ein bisschen Butter, ein Löffelchen Tee. Soviel Aufmerksamkeit hatten die einzelnen Lebensmittel noch nie... Guten Appetit!

Liebe Grüße aus dem GPD, Sandra Zimmermann

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11.05.20

Guten Morgen heute mit einem kleinen Text - gerne ein Feedback, wer möchte.

So ein Sonntagnachmittag im Garten in der Mittagssonne lässt meine Gedanken schweifen und wenn allenthalben von radikalen Veränderungen unseres Lebens gesprochen wird, wir nicht wirklich wissen, ob wir zu dem alten Lebensstil zurückwollen oder die Chance nutzen, die Welt, unseren Alltag und unserer Erwartungen an das Leben neu zu denken, sind mir einige verrückte Gedanken gekommen. Viele von uns kennen den Mittelaltermarkt der LEGENDE am Altstadtfest oder Veranstaltungen aus dieser dunklen Zeit Europas an anderen (mehr oder weniger pittoresken) Orten, die uns leicht und locker zurückversetzen in eine Zeit der Raubritter, hoffnungslosen Lebensläufen oder Pest und kalten Nächten. Da habe ich mich gefragt, wie könnte so ein Treiben in wenigen hundert Jahren über unsere Zeit des beginnenden 21. Jahrhunderts aussehen. Wir würden uns doch auch amüsieren wollen und mal raus wollen. Wie würden wir, z.B. analog zu dem auf diesen Märkten oft gebräuchlichen Scheinmittelhochdeutsch der Handelten sprechen. Wäre es Esperanto, getanzte Emojis oder Kanton. Gäbe es am Eingang für jeden Besucher einen Beutel mit Euro-Münzen statt dem üblichen bargeldlosen direkten Abbuchen vom Kommunikator (z.B. Apple pay). Würden wir Rabatt bekommen, wenn wir „gewandet“ kämen und welche Kleidung wäre typisch für diese dann vergangene Zeit. Statt Schwert und Streitaxt hätten wir Selfie – Stangen und Einkaufsbeutel aus Plastik dabei?  In einem Raum mit VR-Technik könnten wir uns in längst vergangene, aktuell dann unbekannte Situationen von Nähe und Trubel versetzen – einem letzten Konzert der Rolling Stones, drei durchgefeierten Rave-Nächten in einer Neon-Disco, würden wir uns in die Westkurve versetzen lassen können, mit der ausgelassenen Stimmung eines gewonnen Nichtabstiegsspiels oder einfach in das Gefühl Steinstrasse am Altstadtfestabend. Wir könnten den Hauch von Bier und Bratwurst riechen und den Lärmpegel um uns herum selbstständig regeln. Würden ab und an einen Rempler verspüren oder wahlweise eine flüchtige Umarmung wählen. Kinder dürften für eine Viertelstunde mit echten Bundstiften auf Papier malen oder aus nichtmehr gebrauchten Alltagsgegenstände etwas wirklich Dreidimensionales basteln. Sicher eine tolle Erfahrung, nach all den jahrelangen wisch Erfahrungen auf hochmodernen Pads. Ein junger Mann (nennen wir Ihn Lukas) lädt ein, Getränke in unterschiedlich großen Gefäßen 0,2 stufenweise bis 5 Liter und dann mit Strohhalm (wahlweise mit Cola-, Sangria- oder Mate-Geschmack) zu trinken bis uns schlecht wird. Am Ende eines ereignisreichen Tages steuern wir ganz erwartungsvoll einen Verschlag an, aufgereihte kleine Häuschen, ein leichtes plätschern und ein völlig unbekannter Duft von „Frische, Pflege, Schutz und gelb“ schlägt uns entgegen. Wir vermögen „Grapefruit, Orange, frisch gemähtem Gras, Maiglöckchen, Rose, Iris, Heliotrop und Sandelholz“ zu erkennen. Was mag sich wohl hinter der Attraktion einer Wasch – Mühle verbergen. In Gedanken verlasse ich den jährlichen Spätie-Markt, der uns in längst vergessene Zeit entführen soll, um jäh mit einem Sonnenbrand aufzuwachen.

Anmerkung die Duftbeschreibungen sind Zitate aus einem Artikel aus der ZEIT vom 15.05.2003

Henning Sußebach „Wonach riecht eigentlich Sonnenmilch?“

Einen guten Start in eine neue Woche der Verwirrungen und Veränderungen
Klaus Orschiedt mit dem letzten „täglichen“ Aufheller des GPD

Guten Morgen!

Es werden jetzt Schritt für Schritt weitere Lockerungen geben. Gleichzeitig gewinnt die Diskussion um die Notwendigkeit der vergangenen Maßnahmen an Schärfe. Zeitgleich feiern wir (ehrlicherweise muss man sagen, "begehen wir") die bedingungslose Gesamtkapitulation der deutschen Wehrmacht mit Wirkung zum 9. Mai, 00:00 Uhr.

Meine Gedanken zum 9. Mai könnt ihr euch mit folgendem Link anhören.

Herzliche Grüße aus dem GPD

Jürgen

08.05.20

Guten Morgen,
heute am 8. Mai ist ein Gedenktag, 75 Jahre nach Kriegsende. Greenpeace z.B. ruft auf, an diesem Tag ein Zeichen für den Frieden zu setzen. Es gibt ein Bastelangebot für eine Friedenstaube. Die soll als Zeichen im Fenster, auf dem Balkon, vor der Eingangstür oder im Garten platziert werden. Eine schöne Idee. Frieden ist immer ein Thema. Jetzt, zu Zeiten von Corona, kommt auch teilweise Unfrieden auf, teils verständlich, teils einfach nur egoistisch und unverständlich. Gerade in Krisenzeiten sollten wir friedvoller miteinander umgehen. Wer Lust hat, kann nach der Anleitung von Greenpeace die Taube basteln und an einem Ort platzieren. Anschließend gerne auch ein Bild seines Kunstwerkes schicken.
Greenpeace rät, am besten bereits einseitig beschriebenes Papier verwenden, das vielleicht schon auf dem Weg zum Altpapier war. Dann viel Freude bei der Ausführung. Gerne darf man auch ein Exemplar an die Tür des GPD hängen.
Herzlichst mit dem GPD Team,
Lotti Dietz-Groß

Bastelanleitung_Friedenstaube.jpeg

07.05.20

Guten Morgen!

Am Dienstag gab es als Stimmungsaufheller viele tolle Ideen für Spaziergänge/Wanderungen. Vielleicht haben Sie aber ein Kind, das nicht gerne spazieren geht und nicht "einfach so" rumlaufen will. Wenn dieses Kind aber gerne kreativ ist, dann gibt es heute den Tipp, wie sie Basteln und Spaziergang verbinden können. Sammeln Sie unterwegs viele verschiedene Blätter; bestimmt gibt es nach der nächsten Wegbiegung noch andere Bäume, Büsche, Sträucher, Stauden zu entdecken mit noch schöneren Blättern. Von jeder Pflanze benötigt man nur ein Blatt. Zuhause angekommen braucht man Wasser- oder Fingerfarbe und einen Pinsel. Jetzt wird ein Blatt angemalt und auf eine Fensterscheibe gedrückt. Oder auf ein Blatt Papier, das sich dann als Grußkarte oder (etwas größer) als Geschenkpapier eignet. Falls Sie noch den Hoffnungsbaum von unserem allerersten Stimmungsaufheller am Fenster hängen haben, kann er jetzt ringsherum weitere Blätter erhalten. Viel Freude beim Unterwegssein und Entdecken der Blättervielfalt wünscht Sandra Zimmermann, GPD

Blätterdruck.jpg

06.05.20

Guten Morgen!

Es wird bunter im Gesicht - wir nannten das mal Vermummung - Kreativität hält Einzug in die verordnete Isolation. Und dann nehme ich mir vor, mich mal bei der Kassiererin im Supermarkt zu bedanken. die durchhalten und sich nur ab und an zuflüstern, wenn wieder eine unerklärliche, freie Stelle in den unendlich langen, gutgefüllten Regalen auftaucht-Klopapier hamstern, hat da eigentlich jemand mitgemacht den ich kenne? Langsam verkürzt sich die Reihe vor mir. Einer nach dem anderen zwängt sich durch den engen Gang - da war auch vorher nicht mehr Platz - Richtung Kasse. Behutsam lege ich meinen Einkauf in die mitgebrachte Stofftüte und halte meine Plastikkarte bereit - früher hatte ich so ein komisches Gefühl, 9,80 € mit Karte, mein Blick hebt sich, bereit zum Dank ......... verdammt hoher Verbrauch an Plexiglas die Tage, geht mir durch den Sinn, vor meinem geistigen Auge klatschen Millionen Viren an die Trennwand mit grobgeschnittenem Gesprächsloch. 
Da hatte ich schon wieder vergessen was ich wollte.
Heute noch ein Bilderrätsel- wo stand die Corona-Ente ?
Einen freundlichen Blick in die Runde und bis bald in meinem Gesichtsfeld.
Klaus, heute für den gpd.

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05.05.20

Ausflug in die Natur in unsere Region -(nicht nur) von Familien (nicht nur) für Familen

Ein schöner Ort ist das Gebiet Sippersfelder Weiher. Es liegt zwischen Neuhemsbach und Sippersfeld. Im Weiher nahe der Retzberghütte gibt es sogar eine Wasserschlange zu beobachten. de.wikipedia.org/wiki/Sippersfelder_Weiher und www.retzberghuette.de/kontakt-und-anfahrt/

Auch der Lebensweg in Alsenborn mit 12 Stationen ist ein schöner Weg. Einzelne Stationen laden zum Verweilen ein. Ein Picknick sollte man dabei haben.

www.outdooractive.com/de/route/themenweg/pfalz/alsenborner-lebenspfad/18081719/

Empfohlen von Katrin

Wir lieben die Ruine Beilstein! Wenn man an der Straße noch Hochspeyer parkt, sind es zu Fuß nur ca. 800m, so dass die Kleinen das auch mit dem Laufrad schaffen. Dort gibt es viele Eidechsen zu beobachten!

Empfohlen von Jessica mit Merle und Valerie

Zoo in Siegelbach

Empfohlen von Susanne und Wolf

Zum Drei Berge Blick in Erfenbach ist es sehr schön zu laufen und es gibt viele verschiedene Wege dorthin, sei es von Erfenbach, von Otterbach oder von der Erzhütten.

Auch der Waldweg an den Vogelwoog ist sehr schön.

Zur Weltachs sind wir auch gelaufen, ein Erlebnis für die Kinder und auch für uns, mit tollem Picknick am Ziel, auf der Weltachs und "geschmiert" muss sie ja auch werden.

Wer es lieber feldig mag, da ist der Weg von Erfenbach nach Rodenbach zu empfehlen. ein ganz toller ausgebauter Weg für Fußgänger und Radfahrer.

Unser nächstes Ziel wird das Adlertor bei Dannenfels und der Waldentdeckerpfad am Himmelreich in Otterbach sein.

Empfohlen von Frauke

Ich studiere Biologie und Deutsch auf Lehramt. Dieses Semester müssen wir jede Woche auf "Pflanzenjagd" gehen, dabei hilft uns die App "Flora Incognita". Man macht ein Bild von einer Blume/Strauch/Baum/Gras/Farn und die App bestimmt die Pflanzen in Sekundenschnelle.

Empfohlen von Christine

Durch das Eselsbachtal / Hagelgrund vom Freibad Waschmühle bis zur Eselsfürth. Auf einer Seite hin, auf der anderen Seite zurück. Es gibt mehrere Querungen, so dass man die Tour auch abkürzen kann. Sehr romantisch ist das Areal um den Schallbrunner Weiher.

Auch sehr schön die Tour um die Schwarzweiher hinter Enkenbach. Anfahrt durch Enkenbach, dann Richtung Münchweiler auf der B 48 entlang bis zum kleinen Ortsteil Eselsmühle, beim Seniorenheim, der PAW "An den Schwarzweihern". Dann links auf einen kleinen Parkplatz und sechs hintereinander gelegene Weiher umrunden.

Empfohlen von Brigitte

Hier einige Punkte die mich immer wieder faszinieren.

Ein schöner Punkt ist der Schallbrunner Weiher zu erreichen über den Hagelgrund oder von der anderen Seite über die Eselsführt.

www.google.de/maps/place/Schallbrunner+Weiher,+67659+Kaiserslautern/@49.4690565,7.7994839,17z/data=!4m2!3m1!1s0x479612ff7e71764d:0x27c288d4118e8b63!5m1!1e3

www.enkenbach-alsenborn.de/lebenswert/freizeitaktivitaeten/erlebnis-wandern/raetselhafte-zeitzeichen/

Empfohlen von Erwin

Wir waren am Seewog in Miesenbach, Ortsteil von Ramstein-Miesenbach.

Dort liegen zu Beginn des Uferweges eine lange Reihe angemalter Steine am Weg entlang. Ganz im Sinne von Aufheller-Steinen. Ab dort beginnt ein etwa 10 km langer Rundweg über Mackenbach und Richtung Kottweiler durch den Wald. Den kann man auch abkürzen. Wir haben im Wald eine Abkürzung genommen und sind am Hebelhübenerhof und am Miesenbacher Friedhof vorbei über den Naturlehrpfad an den Seewoog zurückgekommen.

Empfohlen von Annette

Für uns war die letzten Tage ein kleiner Stimmungsaufheller eine Wanderung bei strahlenden Sonnenschein am Eiswoog. Es ging über das Stumpfwaldgericht zum Stempelkopftunnel. Diesen ca. 500m langen Eisenbahntunnel sind wir durchquert (stockdunkel! Taschenlampe nicht vergessen und nicht im Winter durchqueren, da hier Fledermäuse Winterschlaf halten) und sind dann auf den seit über 30 Jahren stillgelegten Gleisen der Eistalbahn (frühere Verbindung von Grünstadt nach Enkenbach) über die Dreibrunnertalbrücke zurück zum Eiswoog gelaufen bzw. an manchen Stellen auch gekraxelt, da mehrere Bäume auf den Gleisen liegen. Es war eine schöne Runde und das Laufen auf dieser alten Bahnstrecke hatte was besonderes. Die Runde war eine Letterbox-Tour (eine Art Schatzsuche), ähnlich dem Geocaching, nur mit Kompass, Stift und Papier: www.letterboxing-germany.info/lbg_forum/viewtopic.php

Empfohlen von Kristina

In Trippstadt gibt es den Wilensteinerhof 1. Dort wurden jugendliche afghanische Flüchtlinge untergebracht. Der Hof ist sehr schön. Sie leben dort mit verschiedensten Tieren, ich glaube auch Lamas sind darunter.

Gleich nebenan ist die Burg Wilenstein, die als Landschulheim ausgebaut ist und angemietet werden kann. Drum herum kann man kraxeln und runter zur Klug`schen Mühle und von dort durch die steinige Karlstalschlucht mit dem Moosalbbach? und dann über den Bartelsberg zurück nach Trippstadt gehen. Normalerweise sind an der Klug`schen Mühle auch Schwäne und Enten.

In Trippstadt gibt es das Schloss und einen Weg durch den Schlossgarten, mit einem Rundweg schöner alter Bäume, die mit ihren Namen beschriftet sind und einem Hinterausgang, von dem aus man runter vorbei an einem Brunnen zum Wilensteinerhof gelangen kann.

Früher gab es den Zauberweg bei Hochspeyer / Fischbach, auf dem entlang überall Figuren aus den dortigen Steinen und Hölzern gehauen und geschnitzt waren. dann wurde er mutwillig zerstört und sollte eigentlich von dem Mann, der das alles gestaltet hatte, wieder aufgebaut werden. Das war sehr schön und außergewöhnlich.

Schön ist auch immer auf den Humbergturm zu steigen und dort Fotos von Kaiserslautern zu machen.

Empfohlen von Silvia

Nette Touren in verschiedener Länge kann man im Naturschutzgebiet „Täler und Verlandungszonen Gelterswoog“ machen. Natürlich am Gelterswoog entlang auf der Seite des Campingplatzes, weiter geradeaus zum Kolbenwoog und noch ein Stück weiter hoch zur Ruine Perlenberg. Oder nach dem Gelterswoog nach links in das romantische Walkmühltal abbiegen.

Vom Forsthaus Beilstein hoch zur Rummelhalde mit herrlichem Blick über Kaiserslautern.

Felsenbrunnen, Candidusbrunnen und Weiher im Hornungstal über schmale Felsen-Trail-Weg zu erreichen. Eine kleine Entdeckertour, gar nicht so lang, wenn man ab der L503 startet (nach Aschbacherhof und der abknickenden Vorfahrt nach der Pferdekoppel rechts parken). Oder am Aschbacherhof starten.

Von Frankenstein über die Burgruine zu den Biedenbacher Wooge mit sehenswerter Triftanlage im schönen Leinbachtal. Leider liegt der Schlossberg dazwischen. Alternativ macht man nur eines von beiden. Übrigens, das Leinbachtal kann man ab Frankenstein bis Waldleiningen ganz eben durchradeln oder wandern.

Ab Parkplatz Stall über den Felsenbrunnen (ist ein anderer Felsenbrunnen wie oben) zur Weltachse über den Waldspielplatz (hat der offen?) bei Mölschbach.

Der Hupserbrunnen in der Nähe des Wildparkes. Weiter zum kleinen Humberg und dann noch zum Jungfernstein, die Kinder „pritschen“ (https://www.westpfalz.wiki/wiki/ritterstein-jungfernstein/).

Und eine schöne Runde ab den Bremerhof: den Premiumwanderweg „Pfälzer Waldpfad“ nach oben zum Pfaffenbrunnen, der momentan bis ganz nach unten Wasser führt. Pflicht für jedes Kind: die Rinne frei räumen! Dann weiter nach inks einen herrlichen Pfad mit Fernsicht auf Kaiserslautern zum Dreimärkerstein. Wer fit ist läuft weiter zum Humbergturm, oder den steilen Weg wieder runter zum Bremerhof. (Geldbeute nicht vergessen, hier gibt es Schorle to go und „Steckerleis“)

Für ältere Kinder kann man an manchen Stellen etwas gruselige Geschichten erzählen. So kommt man ab dem Hungerbrunnen zum Italienerkreuz oder zum Hannikelkreuz, das liegt Richtung Gr. und kl. Steinberg (http://www.suehnekreuz.de/rhein/kaiserslautern.htm).

Oder ab dem Bremerhof bzw. ab Roter Hohl zum Julchen-Stein (http://nretualsresiak-bilder.blogspot.com/2019/01/der-mord-julie-schaffer-aus-trippstadt.html)

Empfohlen von Birgit, Jürgen und Joel

 

04.05.20

Guten Morgen,
das erste Maiwochenende liegt hinter uns. Anders als bisher gewohnt. Aufstellen des Maibaums ohne Feier, Tanz in den Mai zu zweit und der Maiausflug maximal mit Familie. Die kommenden Tage werden spannend. Wie geht das beim Frisör? Welche Regeln müssen in den einzelnen Läden beachtet werden? Funktioniert die schrittweise Öffnung der Schulen? Es ist irgendwie ruhiger, geregelter und trotzdem durcheinander und ungewiss. Und dann gibt es die Momente, ein Blick aus meinem Fenster und ein Augenblick Normalität. Genießen wir diese.
Liebe Grüße aus dem GPD,
Lotti Dietz-Groß

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02.05.20

Guten Morgen!

"Komm, lieber Mai und mache die Bäume wieder grün ..."

Bisher haben Sie als Stimmungsaufheller schon einige Mitmachangebote erhalten: kochen, basteln, spazieren gehen, Fotos schicken, Rätsel lösen, gestalten. Singen war noch nicht dabei. Das liegt daran, dass der GPD in Kaiserslautern leider einer der unmusikalischsten der Pfalz ist. Heute kommt er aber endlich, der Aufruf zum Singen!

 

Singen ist gesund: es stärkt die Abwehrkräfte, baut Stresshormone ab, schüttete Glückshormone aus, bringt den ganzen Körper in Bewegung. Egal ob volkstümliche Mai-Lieder, „Hoch am Himmel“ aus der Eltern-Kind-Gruppe, „Bewahre uns, Gott“ aus einem Gottesdienst, altes wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder das Neueste aus den Single-Charts. Von vielen Liedern gibt es im Internet auch eine Karaoke-Version, das kann beim Singen helfen. Singen Sie drauf los, laut oder leise, mit richtigen Tönen oder auch nicht ganz richtigen, alleine oder zu zweit oder als Familie, unter der Dusche oder im Wald. Singen ist gesund - manchmal nicht unbedingt für die zuhörenden Mitmenschen. Aber: Schon ein ganz kleines Lied kann viel Dunkel erhellen (Franz von Assisi). Singen Sie sich gesund!

Liebe Grüße aus dem GPD, Sandra Zimmermann

P.S.: Mit folgendem Link können Sie unter der Mitsing-Version die Melodie dieses und vieler anderer Lieder anhören:
https://www.liederprojekt.org/lied29144-Komm_lieber_Mai.html

 

30.04.20

April, April der macht was er will - heute am letzten Tag eines Monats, der alles und nichts zu verändern zu haben scheint. Ungerechtigkeit in der Gesellschaft, Belastungen im Beruf und Zufriedenheit in Familie sowie finanzielle, gesundheitliche und was noch immer Unterschiede gab es davor auch schon. So wanken auch meine Stimmungen zwischen Ungeduld, Entspannung, Kreativität und Verunsicherung.
Heute möchte ich meiner Milde freien Lauf lassend und ein Kleinod aus dem Schatz all der angesammelten Lebensdinge hervorholen. Es war ein mal das Diapositiv, mit dem hielt man freigiebig (ähnlich der Flut digitaler Unnötigkeiten von heute) all das fest, was man gesehen hat oder nur fotografierte. Nachdem diese kleinen Erinnerungen in zerbrechliche  Rähmchen gezwängt waren, blieb meist noch ein nicht genutzter Rest vom Streifen übrig. Zu nichts-sagend um gezeigt zu werden, aber dann doch nicht schlecht genug um gleich im Mülleimer zu landen. Dann habe ich zwei dieser Unnütze zusammengepackt in einen Rahmen und mit der Zeit entstand eine überschaubare Sammlung dieser skurrilen Ideen. Hier einen Einblick in meine Welt der Sandwich-Fotos.
Wir vom GPD wünschen euch einen energiespendenden 1.Mai und weiterhin Neugierde auf unsere Aufheller in diesen ver-rückten Tagen.
Klaus Orschiedt
Mein Angebot zusammen zu gehen haben aktuell zwei Menschen wahrgenommen und ich möchte es auch im Monat Mai weiter anbieten.
Schreibt mir, wenn ihr gerne mit mir einige Schritte gehen wollt.

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29.04.20

Immer nur digital, online, Internet!

Momentan sind wir mit unserem Sohn jeden Tag analog im Wald unterwegs und dabei entstand folgende Andacht, die über unten stehenden Link erreichbar ist. Vielen Dank auch an Erwin Schmitt aus Morlautern, der sich bei seiner Fahrradtour zwischen Weilerbach und Rodenbach ebenfalls beteiligt hat.

Diese Andacht soll euch anregen nach draußen zu gehen, unseren Schatz, den Pfälzerwald, der sprichwörtlich vor unserer Haustür liegt, oder andere natürliche Schätze zu genießen. Das kann, außer bei Sturm, bei jedem Wetter geschehen, egal ob Sonnencreme oder Matschhose benötigt wird.


Für meinen nächsten Aufheller benötige ich die Unterstützung von unseren Lesern.

Schreibt mir doch bis 4. Mai eure Tipps, wo man (nicht nur) als Familie in den nahen Umgebung in die Natur gehen und Schätze entdecken kann, kleine Abenteuer erleben, die Seele baumeln lassen kann.

Liebe Grüße aus dem GPD

Euer Jürgen

28.04.20

Guten Morgen,
mir ist schon öfter die Redewendung begegnet: "Ich schmeiß dir auch mal einen Stein in den Garten." Nehmen wir es nicht wörtlich, sondern legen einen Stein vor die Tür. Mit einer Botschaft oder einem Gruß. Das geht auch, wenn keiner daheim ist. Steine müssen nicht in's Wasser gestellt werden wie Blumen, aber es ist auch eine schöne Geste. Viel Spaß beim Steinesammeln und gestalten. Viele Grüße aus dem GPD,
Lotti Dietz-Groß

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27.04.20

Guten Morgen!

Heute haben wir schon sechs Wochen mit geschlossenen Schulen und Kitas, mit abgesagten Veranstaltungen hinter uns. Bei Vielen haben sich neue Alltagsroutinen eingestellt. Kochen und backen Sie jetzt weniger als vorher, weil Sie mehr mit Ihren Kindern beschäftigt sind? Oder weil Sie nicht mehr so oft einkaufen gehen wollen? Oder nehmen Sie sich jetzt mehr Zeit fürs Kochen und Backen und genießen gutes Essen ganz besonders, weil es im Moment nicht allzu viel zum Genießen gibt? Falls Ihnen die Rezepte ausgehen sollten, lesen sie mal wieder ein Märchenbuch und achten Sie auf die Lebensmittel, die erwähnt werden: Rotkäppchen bringt der Großmutter Kuchen und Wein, im "Tapferen Schneiderlein" spielt Pflaumenmus eine wichtige Rolle, "Rapunzel" ist nach dem gleichnamigen Salat benannt (meist eher als Feldsalat bekannt). Backen oder kochen Sie mal wie im Märchen: Tischlein, deck dich!

Liebe Grüße aus dem GPD, Sandra Zimmermann

25.04.20

Pirmasens und Ramstein -
Zwei Hoffnungsorte für Pfälzer.

Heute warne ich dich vor einem möglichen „Kopfkino“ ( ich nehme jetzt mal das Aufheller - „du“ für Alle, auch mit denen, mit denen ich im alten Leben noch per „Sie“ war), mein Beitrag kann „Kopfkino“ Auslösen. Dieses Virus hat in der Fastnachtszeit begonnen und in der besten Tradition dieser 5. Jahreszeit wird uns, über den Aschermittwoch hinaus, der gesellschaftliche Spiegel  vorgehalten. Werden, in naher Zukunft sogenannte coronasichere  Raucherkneipen geöffnet, zum zwischenmenschlichen Näherkommen und zum Schutz der eigenen Gesundheit, natürlich ohne Entlüftungssystem. Also ein Lichtblick für die fast verschwunden pfälzischen Tabakbauern?
Ach ja, warum eigentlich Pirmasens und Ramstein - hier beginnt neues,  kulturelles Leben - hier sind die Standorte der beiden Autokinos in unserer Region.

Von Montag bis Donnerstag biete ich (zwischen 14.00 und 17.00) einen ganz individuellen gemeinsamen Spaziergang an. An einem Ort deiner Wahl in und um Kaiserslautern. Mit gebührendem Abstand, bei Bedarf bringe ich eine 2. Maske mit. Zusammen eine Strecke gehen. Reden, schauen, schimpfen oder Ideen nachhängen. Einfach anrufen unter meiner Nummer, WhatsApp schreiben oder ne Mail schicken.

Klaus Orschiedt- mit den besten Wünschen, auch von meinen KollegInnen zum Wochenende

015124126280
K.Orschiedt@gpd-kl.de

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24.04.20

Guten Morgen!

Gehen wir auf das Ende der Krise zu? Wird es weitere Lockerungen geben? Zeit innezuhalten und auf die zurückliegenden Wochen zurückzublicken. Ich habe das mit folgendem Video getan.

Euer Jürgen

23.04.20

Guten Morgen,
wir leben gerade in einer Zeit mit ständig wechselnden Aussagen und Anordnungen. Hieß es gerade noch niemals Maskenpflicht, wird diese angeordnet. Nur gut, dass in letzter Zeit ein neuer Produktzweig entstanden ist, Masken in verschiedenen Variationen und Preisklassen. Gut, wer sich schon mal versorgt hat, jetzt wird die Maske gebraucht. Dazu stellt sie scheinbar auch eine kreative Herausforderung dar. Maske zu meinem Outfit, zu meinem Verein oder die von Fachleuten empfohlene. Bei aller Vielfalt bewegen wir uns jetzt mit Masken in der Hoffnung, dass diese Maßnahme sehr dazu beiträgt, die bestehende Situation zu entspannen.
Herzliche Grüße aus dem GPD,
Lotti Dietz-Groß

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22.04.20

Guten Morgen,

von vielen Menschen höre ich, wie wichtig es für sie ist, rauszugehen, spazieren zu gehen, draußen Sport zu machen, den Garten nutzen zu können. Viele nehmen die Natur intensiver als sonst wahr. Deshalb gibt es heute ein kleines Blütenrätsel.

Welche Blüte gehört zu welcher Frucht?  Wer die Lösung hat, kann sie mir gerne schicken an s.zimmerman[at]gpd.kl.de.

Liebe Grüße aus dem GPD, Sandra Zimmermann

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21.04.20

Guten Morgen

Unter 800 geht wieder was – schon Erfahrungen gemacht damit ?

Am Wochenende hatte ich alle Gedankenvoll zutun.
Alte und neue Ideen sind mir begegnet – manche habe ich begrüßt, andere stehengelassen.

Nun an diesem Dienst-Tag nehme ich mir die Freiheit einige davon zu teilen:

Auch wenn sie vielleicht ver-stören – zum „einmal denken“ reicht‘s allemal.

„Mit Abstand betrachtet, sind wir uns nähergekommen!?“

„Bisher war Tele, nun brauche ich ein Weitwinkel und das Selfie ist traurig, schmollt in der Ecke.“
Gedanken eines Fotografen

„Der analoge Kulturbetrieb, organisiertes Vergnügen, Messen aller Art und Gruppen - Bildung
- das sind die Verlierer dieser Wochen.
Das WIR hat gewonnen.“

„Die Hilfsbereitschaft ist ausgebrochen, jetzt irrt sie umher.“

Einen fröhlichen Tag, wenn es gerade geht.

Klaus Orschiedt

20.04.20

Guten Morgen neue Woche!

Heute möchte ich mit euch/Ihnen ein Lied teilen, ein Lied aus einer wirklichen Krise, von unserem wunderbaren Orchester des Pfalztheaters zu Hause gespielt. Bei dem Verfasser der Zeilen, Dietrich Bonhoeffer, ging es um sein Überleben, bei den meisten von uns "nur" um zu Hause bleiben, um angespannte Nerven, um finanzielle Einbußen.

Ich weiß, das trifft nicht auf jeden zu, manche von uns sind krank und kämpfen tatsächlich ums Überleben. Manche habe existentielle Ängste um ihre Gesundheit oder um der ihrer Lieben. Manche wissen nicht, wie sie finanziell über die Runden kommen sollen. Für alle die, ist dieses Lied gewidmet. All denjenigen möchte ich zurufen: Seid getröstet, ihr seid von wunderbaren Mächten, von Gott, geborgen. Was übrigens nicht bedeutet: du musst nur genug glauben, dann passiert dir nichts. Nein. Aber du kannst gewiss sein, wenn dir etwas passiert, bist du dennoch geborgen!

https://www.youtube.com/watch?v=8U1KSpO-7_0&feature=youtu.be

Und weil die Krise für die meisten von uns nicht lebensbedrohend ist, hier noch ein Aufheller zum Genießen. Ein Lied gespielt am 18. Oktober, also weit vor der Krise, aber als ob es für die momentane Situation geschrieben wurde. Einfach zuhören und genießen.

https://www.youtube.com/watch?v=1tqKeIOQbFM&feature=youtu.be

 

Euer Jürgen Jäger

 

18.04.20

Guten Morgen,
wieder Wochenende mit einem Anflug von Sommer. Einige Dinge in unserem Alltag sollen sich wieder lockern. Frisöre sollen öffnen, Geschäfte, Schulen auch teilweise usw.. Kirchen sind immer noch geschlossen,  bzw. man kann nicht einfach hingehen. Gottesdienste werden gestreamt und es gibt viele Ideen die Kirche trotz der momentanen Situation nahe zu bringen. Aber es ist auch ein besonderes Gefühl in einer Kirche zu sitzen. Im Februar war ich in einer Kirche die sehr lichtdurchflutet und blumengeschmückt war. Der Gesang der Gemeinde hat auch sehr berührt.
Herzliche Grüße und einen Einblick in diese Kirche (Chennai, Indien).
Lotti Dietz-Groß

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17.04.20

Guten Morgen,

haben Sie schon alle Schoko-Osterhasen gegessen? Nein? Haben Sie vielleicht bei einer Aufräumaktion in den letzten Tagen noch Schoko-Nikoläuse gefunden? Ja? Dann habe ich einen Vorschlag für Sie!

Schmelzen Sie 500 gr. Schokolade im Wasserbad. Diese Masse verrühren Sie mit 200 gr. Cornflakes oder Müsli oder Haferflocken. Klein gehackte Walnüsse oder Rosinen oder andere Reste aus der Backzutaten-Schublade können untergemischt werden. Dann mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf ein Backblech geben und erkalten lassen. Dann können Sie sich die selbstgemachten Schokocrossies schmecken lassen oder auch in kleine Tütchen füllen und verschicken oder verschenken (einfach so oder zu Muttertag). 

Gutes Gelingen wünscht Sandra Zimmermann, GPD

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16.04.20

Guten Morgen, an einem Donnerstag, an dem ich unter anderen Umständen aus Barcelona gepostet hätte, einige persönliche Zeilen. Eigentlich wollte ich Freunde in Katalonien und eine Stadt besuchen, die ich „begleite“ seit meinen Kindertagen. In der 1960er Jahren mit meinen Eltern und Freunden bei Tagesausflügen von der wilden Küste– als Reisen noch tagelange Autofahrten, stressiges Packen der Campingutensilien und intensives Studieren des Kartenmaterials bedeutete, in diesen Tagen startete der Massentourismus, wie wir Ihn bis Anfang des Jahres kannten. In den 1970er Jahren waren es dann die Fahrten mit Jugendliebe und – freunde, auch wieder an die Costa Brava in unterschiedlichen Modellen der Marke Citroen, Das Stadtleben war noch kein lohnendes Abenteuer und Barcelona unattraktiv für meine Jugend. Die Olympischen Spiele änderten Alles – zusammen mit der Demokratisierung in ganz Spanien und der politisch und kulturellen Rückgewinnung durch die Katalanen wurde für mich auch aus einem Spanienurlaub ein Besuch in Katalonien. Die 1980er bestimmten dann auch Teile meines beruflichen Lebens in der Jugendzentrale – Jugendaustausch und Freizeiten gehörten zum festen Teil eines Jahresprogramms in der Evangelischen Jugend Kaiserslautern. Aus Reisen wurden auch Besuche, eine Freundschaft über 40 Jahre entstand. Lange Gespräche über nationale Selbstbestimmung in einer wachsenden Europäischen Union und ganz persönliche Krisen und Gewinne. Die 1990er und 2000er, meine größten privaten Veränderungen liegen hier – geliebte Partnerin und unsere Kinder – Barcelona und Katalonien veränderten sich mit – weiße Gorillas und Familienausflüge, Standbesuche und erste Angelversuche meines Sohnes gehörten dazu. Die Freundschaften blieben und ich bekam einen Patensohn im Herzen. Die Autobahnfahrt von Kaiserslautern nach Terrassa verkürzte die Anfahrten. In den 2010er, ich begann nun auch Reisen alleine, entdeckte ich auch meine Orte. Meine ganz persönlichen Gänge durch die Stadt. Das Zentrum versuche ich jetzt immer häufiger zu umgehen – Kreuzfahrtschiffe, Billigflieger und Tagesbesucher überschwemmten die touristischen Ziele.

Heute am 16.April 2020 gibt es also keine Botifarra, kein café sol und keine Streifzüge durch Gràcia, Keine Diskussionen über Fahrten katalanischer Gruppen in deutsche Konzentrationslager zur Aufarbeitung des spanischen Bürgerkriegs und Tapas-Essen in Straßenlokalen.  Heute Abend mach ich mir einen kalten Cava auf und bin in Gedanken.  

Euer Klaus Orschiedt

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15.04.20

Guten Morgen!

"Mit fremden Federn geschmückt", so lautet der Titel des heutigen Aufhellers. Es handelt sich nämlich gar nicht um meinen Aufheller, sondern um den Aufheller der Menschen, die unsere E-Mails oder WhatsApp-Nachrichten bekommen.

Unsere Stimmungsaufheller sind sehr vielfältig und es ist vielleicht nicht immer für jeden etwas dabei. So unterschiedlich wie unsere Aufheller, so unterschiedlich sind auch die eingesandten Fotos. Eine bunte Vielfalt an Aufhellern, die man selbst gar nicht so zusammenstellen könnte. Hinter jedem Foto steckt eine ganz persönliche Geschichte. Ich wünsche viel Spaß beim "Lesen" dieser Geschichten.

Und herzlichen Dank für die vielen Rückmeldungen, die wir aufgrund unserer Stimmungsaufheller bekommen haben, diese Rückmeldungen sind für mich ein echter Stimmungsaufheller.

Jürgen

 

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14.04.20

Guten Morgen,
Ostern ist vorbei. Das schöne Wetter mit viel Sonne, die einem ein warmes, fröhliches Gefühl schenkt. Liebe Ostergrüße waren unterwegs und doch war es anders. Gehen wir mit Geduld und Zuversicht in die neue Woche.
Wie jedes Jahr sind einige Ostereier übrig, mit denen man appetitliche Variationen zaubern kann. Hier Beispiele, weitergereicht von Frau Merkle.
Einen guten Start in die neue Woche mit sonnigen Aussichten aus dem GPD,
Lotti Dietz-Groß

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11.04.20

Guten Morgen!

Heute ist Karsamstag - der Tag vor Ostern. Eigentlich gehört er ja zum Karfreitag, es ist ein weiterer Tag, an dem Christen an den Tod Jesu denken. Aber oft wird er als Ostersamstag bezeichnet, weil die Vorfreude auf Ostern die Trauer überwiegt. Im Moment ist unser Leben von Vorfreude geprägt: es ist Frühling, viele Bäume blühen und wecken die Vorfreude auf die warme Jahreszeit, viele Sträucher tragen dicke Knospen und wecken Vorfreude auf intensiv duftende Blüten.

Es ist Coronazeit, wir freuen uns jetzt schon auf Alles, was wir tun, wenn wir alles wieder dürfen. Wen besuchen wir wieder? Mit wem treffen wir uns wieder? Wo gehen wir hin? Worauf freuen Sie sich am meisten? Karsamstag heißt: nicht die Hoffnung aufgeben! Es wird wieder besser, unser Leben wird wieder bunter werden! Die Knospen verheißen es ebenso wie Ostern!

Wer erkennt, an welcher Pflanze diese Knospen sind, kann es mir gerne schreiben!

Liebe vorösterliche Grüße aus dem GPD, Sandra Zimmermann

Auflösung: Die Knospen auf dem Foto von Karsamstag sind von einem Flieder.

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09.04.20

Guten Morgen, am ersten Tag der Osterferien. Wie sie geplant waren. Für euch heute eine kleine Episode.
Hoffentlich gute Feiertage in diesen sich neu findenden Zeiten.
Herzliche Grüße
Klaus Orschiedt

08.04.20

Guten Morgen!

Mein Aufheller heute besteht darin, euch eine Aufgabe für die kommenden Tage zukommen zu lassen. Ihr sollt kreativ werden und dürft dabei gerne auch eure Kinder mit einbeziehen.

Überlegt euch ein schönes, lustiges oder nachdenkliches Motiv und fotografiert es mit Handy oder Kamera. Oder ihr sucht euch ein von euch gemachtes Foto aus euren alten Aufnahmen aus. Schickt mir doch bitte dieses aufhellende Foto per E-Mail an j.jaegergpd-klde oder WhatsApp an 0171/7860295. Ich gestalte aus den eingesandten Fotos eine Collage ohne Namensnennung. So erhalten wir alle einen Aufheller über den wir uns erfreuen können.

Einige Regeln sind zu beachten:

  •  Das Foto muss selbst fotografiert sein (fremde Fotos dürfen wir nicht veröffentlichen). Also nichts vom Internet runterladen oder ein geschicktes WhatsApp-Bild weiterleiten.
  • Wenn du Menschen fotografieren solltest, bitte wenn möglich unkenntlich, verkleidet oder von hinten. Wichtig dabei: immer das „Modell“ vorher um Erlaubnis frage, ob es fotografiert werden möchte und ob das Bild veröffentlicht werden darf.
  • Und natürlich keine verwerflichen oder in irgendeiner Art anstößigen Fotos. Aber das macht eh keiner.

Also bitte seid kreativ und schickt mir euer Foto. Abgabeschluss ist der Ostermontag.

Liebe Grüße
Jürgen

 

07.04.20

Guten Morgen, 
nächstes Wochenende ist Ostern. Das wäre jetzt die Zeit für Familienbesuche, Treffen mit Freunden zum Osterfrühstück, Brunch, zum Osterausflug, Kaffee und Kuchen. Diesmal ist es anders. Wir sind angehalten daheim zu bleiben, Treffen mit anderen Menschen soll es auch nicht geben. So fehlen einem wichtige Menschen an diesem Fest. Heute gibt es eine Anregung, wie wir liebe Menschen, zumindest mit Namen, in unser Osterfest miteinbeziehen können.
Platzsets, auf die wir die Namen unserer Lieben schreiben, die sonst mit uns am Tisch sitzen würden. Wir gestalten eine Wiese mit ausgeschnittenen oder selbst gestalteten Blumen und Ostermotiven. Dann werden die Namen der Menschen darauf geschrieben, die nicht dabei sein können.
Material: Papier
                 Grüne Farbe
                 Werbeprospekte
                 Buntes Papier
                 Kleber
                 Stift
                 Pinsel
                 Schere
Eine Möglichkeit, nicht nur für Kinder, etwas für den Ostertisch zu zaubern.
Viel Spaß dabei und viele warme Sonnenstrahlen aus dem GPD,
Lotti Dietz-Groß

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06.04.20

Guten Morgen!

Wir sind in der Karwoche, bereiten uns auf Ostern vor. In diesem Jahr wird es keine große Osterfeier geben, aber vielleicht ein besonders ausgiebiges Osterfrühstück? Dann würden ja ganz besondere Eierbecher gut dazu passen.

Hier kommt eine Anleitung zum Basteln:
Man braucht für jeden Eierbecher eine leere Klopapierrolle, ein Stück festen Karton, bunte Papierschnipsel (Geschenkpapier, Buntpapier, bunte Zeitungsseiten), Klebstoff.
Die Rolle wird an einer Seite eingeschnitten, so dass lange Streifen entstehen.
Diese werden nach außen gebogen und auf den Karton geklebt.
Dann beklebt man alles mit den bunten Papierschnipseln.
Wer hat, kann noch weitere Deko dazu kleben: kleine Plastikblümchen oder Holzstreuteile oder...

Viel Spaß beim Nachbasteln wünscht Sandra Zimmermann, GPD

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04.04.20

Wochenende,
frühlingshaftes Wetter wird erwartet und dann nagen die Corona-Fragen an uns.

Nehmen wir mal all die von uns aus dem Visier, die aktuell am Limit leben und arbeiten. Wir Anderen müssen uns die Frage stellen: meine Leben und systemrelevant, passt das noch zusammen ? Was ist mein Wert in dieser neuen Realität ?
Mein heutiger Gedanke dreht sich um dieses verunsicherte Ausharren.
Die Pandemie schränkt meine Handlungsmöglichkeiten enorm ein, mir bleiben nur noch wenig Entscheidungen (da fast nichts mehr geht) die ich treffen kann. Stimmt nicht ganz, es gibt immer noch Möglichkeit der Unterstützung oder Gestaltung von einem Leben, meinem Leben, wie ich es für mich für richtig und wichtig halte.
Zum Beispiel: Wo kaufe ich ein, wer soll mir mein Essen und Trinken liefern ? Oder welchen Künstler unterstütze ich und wo „investiere“ ich generell. Hilfreich ist z.B. der Gedanke vom kaufen von Gutscheinen oder das erleben einer künstlerischen Darbietung über ein Streaming Angebot. Unter anderem der Link der Rheinpfalz  www.rheinpfalz-verbindet.de bietet einen wachsenden Überblick der lokalen Angebote. Der Austausch unter Freunden oder Kollegen eröffnet neue Möglichkeiten und Ideen.
Meine Beteiligung und meine Entscheidungen werden wieder wichtig und können mir einen Teil Systemrelevanz zurückgeben.

Meine KollegInnen und ich wünschen Ihnen ein Wochenende zum nachdenken und er-leben.

Klaus Orschiedt

03.04.20

Guten Morgen!

Heute widme ich meinen Aufheller, denen, die es wohl bisher am Härtesten trifft: unseren Kindern. Vor allem die Grundschulkinder und noch jüngere sind stark betroffen. Sie haben keine Schule, keine Kita, keine Spielplätze, dürfen nicht mit zum Einkaufen, nicht in den Sportverein, haben keine video-Meetings. Soziale Kontakt über Facebook, WhatsApp oder andere Medien haben sie kaum.

Das bedeutet für unsere Kleinsten eine schwere und anstrengende Zeit.

Natürlich trifft das auch uns Eltern, die wir diese Zeit gestalten müssen und dabei geduldig und liebevoll bleiben wollen.

 

Das Internet bietet hier zahlreiche Möglichkeiten. Weil man aber in den Fluten der Informationen schnell untergehen kann, habe ich einige Perlen herausgepickt, die den Alltag erleichtern sollen.

 

Gerne dürft ihr mir auch eure Perlen zukommen lassen. Ich werde alle Links unter gpd-kl.de veröffentlichen.

 

Und noch ein Tipp zur Nutzung: Macht nicht zu viel auf einmal. Eine Perle als Ritual bzw. als Höhepunkt am Tag genügt. Hebt euch den Rest auf, ihr könntet es noch gebrauchen.

 

In der folgenden PDF Dateien sind alle Tipps zu finden von B wie basteln über K wie Kirche bis Z wie zuhören.

 

Euer Jürgen

 

 

Linktipps für Familien in Coronazeiten

02.04.20

Guten Morgen,

unser Leben hat sich in letzter Zeit sehr verändert. Wir bewegen uns auf vielen kleinen Inseln. Jeden Tag warten wir gespannt auf neue Meldungen. Bleibt die Situation erst einmal so, gibt es neue Anordnungen, wie lange bleibt die Kontaktsperre... und viele Fragen, die sich aus der momentanen Situation heraus stellen. Um so größer ist die Freude, wenn vertraute Menschen an uns denken und einen Gruß schicken. So etwas möchte ich heute an dieser Stelle teilen. Ein Augenblick zum Träumen.

Das Video finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=phPjCI3QhUQ

Herzliche Grüße aus dem GPD,

Lotti Dietz-Groß

01.04.20

Guten Morgen!

Die Wissenschaft arbeitet mit Hochdruck an einem Schutzmittel gegen den Coronavirus.
Dabei haben wir Deutschen ihn doch anscheinend schon gefunden!
Bitte den Anhang in beliebiger Menge ausdrucken!
Und immer daran denken: Lachen ist (fast) die beste Medizin. Wir wünschen alles Gute und stabile Gesundheit! Liebe Grüße aus dem GPD
Sandra Zimmermann

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31.03.20

Ein herzliches HALLO an Alle in der Runde, an diesem letzten Tag des Monats – mitten in der Vorfreude auf den kommen Frühling – und doch, hat sich nicht zu viel verändern um sich einfach so zu freuen und ist unser Alltag nicht so anders geworden, so unsicher darüber was die nächsten Tage bringen, ja vielleicht das ganze Leben „danach“?

Für mich ist heute ein wichtiger Tag, ein schöner Tag. Zwei Menschen, die mir in meinem Leben sehr viel bedeuten, haben heute Geburtstag und ich kann sie nicht sehen und sie in den Arm nehmen, um ihnen zu zeigen, dass ich sie gernhabe. Aber auch ohne die aktuelle Situation wäre das so. Beide leben an unterschiedlich fernen Orten. Mein Geschenk an die beiden ist meine heutige Idee.

Da ihr Alle, die ihr unsere Aufheller bekommt, in so unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten lebt, dass es unmöglich ist, es auf einen Nenner zu bekommen, möchte ich es sehr allgemein sagen:

  • Sucht euch ein Buch
  • Das euch schon lange in eurem Leben begleitet, das ihr aus dem Kinderzimmer zusammen holen müsst, das ganz hinten im Regal liegt oder noch eingepackt vom der letzten Feier.
  • Holt es für euch alleine, zusammen mit eurem Partner oder den Kindern in eurer Familie.
  • Legt es vor euch und öffnet irgendeine Seite mit einem Messer oder einfach mit dem Fingernagel und beginnt auf der aufgeschlagenen Seite zu lesen.

Ich bin im Januar in einem kleinen Café in Berlin, in der Nürnbergerstrasse, beim Frühstück wieder auf die Idee gekommen. Wir warteten auf den Kaffee und da lag "DER TÄGLICHE STOIKER“ ein Buch das ich bis dahin nicht kannte, schlug eine beliebige Seite und las meiner Frau den kleinen Text vor, wunderbar. Das Überraschen ist immer noch eine meiner Lieblingsaktionen im Zwischenmenschlichen.

Versuchen Sie es einfach, für sich oder zusammen mit anderen.

Herzliche Grüße, am Vorabend eines neuen Monats und ich bleibe in einer Tradition, glauben Sie nicht alles, was Sie Morgen lesen werden.

Klaus Orschiedt

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30.03.20

Als kleinen Aufheller finden Sie im Video unten meine Gedanken zu den letzten Wochen.

Gerne dürfen Sie auch uns an Ihren Gedanken teilhaben lassen.

Bleibt gesund!

Euer Jürgen

28.03.20

Guten Morgen,
schon wieder ist eine Woche vorbei und wir haben Wochenende. Die Familie hat Zeit zum gemeinsamen Frühstück, Partner sitzen ohne Berufsstress entspannt zusammen, andere starten in aller Ruhe allein in den Tag.
Geniessen wir dieses Wochenende ganz individuell, wie sich die Möglichkeiten derzeit bieten. Wir müssen nicht auf alle lieben Gewohnheiten verzichten.
Beim Anrichten von Speisen kann man auch Spaß haben und für's Auge ist es ein Genuss.
Dazu eine kleine Anregung zur kreativen Mahlzeit, die auch noch etwas für die Gesundheit tut.
In diesem Sinne:

Guten Appetit und liebe Grüße aus dem GPD,

Lotti Dietz-Groß

 

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27.03.20

Guten Morgen!

In der Eltern-Kind-Gruppe singen wir jeden Donnerstag das Lied "Hoch am Himmel", darin darf nacheinander jede Mutter ein Tier bestimmten, dessen Laute wir dann alle nachmachen. Hund und Katze ist einfach - aber wer weiß schon, welche Laute eine Giraffe von sich gibt?!
In meinen Urlaub war ich gespannt, ob die Giraffen im Zoo Geräusche machen werden. Haben sie dann leider nicht getan. Aber ich habe gesehen, dass sie sehr lange blaue Zungen haben, mit denen sie sogar Futter aus dem Maul einer anderen Giraffe geklaut haben. Meine Tochter hat die Tiere sogar gefüttert und gestreichelt.
Beim Anschauen des Fotos habe ich auch wieder den Geruch der Tiere in der Nase und spüre die Wärme der Sonne auf der Haut.

Machen Sie doch auch mal auf diese Weise "Urlaub": schauen Sie Fotos auf dem Handy, dem PC, im Album an und rufen Sie sich die schönen oder abenteuerlichen Erlebnisse ins Gedächtnis. "Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann" (Jean Paul, Schriftsteller).

Begeben Sie sich heute in ihr Paradies - in diesem Sinne: gute Reise!

Liebe Grüße, Sandra Zimmermann, GPD

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26.03.20

Guten Morgen,

unsere Ohren, sie nehmen die unterschiedlichsten Dinge auf, die leisen und die lauten Eindrücke. Sie geben uns Orientierung und Wiedererkennung. Aber, ohne das Bild zu dem Geräusch, erkennen wir dann auch, was wir da hören?
Heute habe ich neun verschiedene Alltagsgeräusche aufgezeichnet. Wer kann sie erraten?

Eine Aufgabe für ruhige Momente – Alleine, aber auch in der Familie.                                                        

Bestimmt kann es fast jedes Alter herausfinden.

Wenn es euch gefallen habt, schreibt uns, was ihr herausgefunden habt oder schickt uns vielleicht eure selbst aufgenommenen Geräusche an kontaktgpd-klde, wir sind gespannt.

Herzliche Grüße 

Klaus Orschiedt

AUFLÖSUNG:

1 Mahlen von Bohnen
2 Wasserkocher kochendes Wasser
3 Topf sauber machen
4 Flüssigkeiten eingießen
5 Pfeffermühle
6 Buchseiten
7 Karten mischen
8 Feuerzeug
9 Besen

25.03.20

Einen sonnigen guten Morgen!

Heute gibt es einen Aufheller zu sehen, der einladen soll, auf die Kleinigkeiten im Alltag zu achten, die wir so oft nicht wahrnehmen. Haltet Augend und Herzen offen um Gottes Wirken in unserem Leben bemerken.
Deswegen gilt auch mein Dank bei der "Produktion" des Videos meinem Kameramann und Regieassistenten, meinem achtjährigem Sohn Joel.

Liebe Grüße Jürgen Jäger

24.03.20

Guten Morgen,
aktuell hören wir, das geht nicht mehr, dieses ruht, es geht nicht weiter........ .
Schauen wir mal auf etwas, das weitergeht und uns viel Freude macht, die Natur. Es grünt und blüht in bunten Farben, die Vögel zwitschern und die Hummeln fliegen umher. Da wir momentan eingeschränkt sind, können wir nicht so einfach an Orte gehen, wo wir dieses Frühlingserwachen sonst erlebt hätten: Den Volkspark, den Zoo, die Gartenschau, den Japanischen Garten mit seinen Kirschblüten. Aber ein Blick aus dem Fenster kann auch erfreuen.
Gestalten wir unsere Boten der Freude, Schmetterlinge, und dekorieren sie im Fenster. So senden wir auch bunte Grüße nach außen.

Papier, (z. B. Geschenkpapier
Notizzettel
Servietten
selbst bemalte Blätter
Tempo usw......)
falten und in der Mitte so zusammenbinden, dass 2 Enden übrig bleiben. Das geht z.B. mit Draht, einer Büroklammer, einem Verschluss für Gefrierbeutel.
An den Enden jeweils eine Perle anbringen, oder aus Knete kleine Kugeln rollen und aufstecken.
An beiden Seiten das Papier so einschneiden, dass 4 Flügel entstehen (siehe Schere auf dem Bild).
Eine Möglichkeit für Gross und Klein sich künstlerisch auszuleben. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Viel Spaß und bunte Frühlingsgrüße aus dem GPD, Lotti Dietz-Groß

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23.03.2020

Guten Morgen!

Die letzten Tage waren geprägt vom Wort NOCH: "Heute darf ich dies und jenes NOCH." "Heute gilt NOCH das und das, aber morgen..." Jetzt müssen wir uns auf das Wort WEITERHIN umstellen: WEITERHIN kann ich mit lieben Menschen telefonieren. WEITERHIN kann ich das, was ich habe, nutzen und mich daran erfreuen. WEITERHIN darf ich spazieren gehen. Die heutige Bastelidee kombiniert diese WEITERHIN-Möglichkeiten:

Man nimmt eine leere und saubere Einwegplastikflasche oder Tetrapack und schneidet den oberen Teil in beliebiger Höhe ab. Dann beklebt man das Ganze mit Papier, das man hat: bunte Zeitungsschnipsel, Geschenkpapier, Buntpapier. Fertig ist die Vase. Beim nächsten Spaziergang sucht man einen besonderen Zweig, eine Blume, ein paar Grashalme.

Ein Foto davon kann dann einen WhatsApp-Gruß an einen lieben Menschen verschönern.

Liebe Grüße aus dem GPD, Sandra Zimmermann

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21.03.2020

Guten Morgen, Wochenende, 21.03.20!

Vielleicht sind das noch die Tage, die dem Alltag (so wie wir Ihn kannten) am Nächsten kommen.

Zeit haben, das war einmal das höchste Gut. Wenn dann noch selbstbestimmt, mehr wert als Vieles andere. Nun haben wir zu viel davon

Unsere Idee im Gemeindepädagogischen Dienst war, in sehr unterschiedlicher Form, so wie wir eben auch sind, Anregungen zum Füllen und Gestalten dieser Zeit zu geben. Ob nun Familie oder Einzelhaushalt, ob jung oder betagt, eine Aufgabe bleibt uns Allen – das Haushalten mit den Lebensmitteln und die Beschaffung derselben.

Wer hat den wirklich im Blick, was in Kühlschrank, Vorratskammer oder Keller liegt oder steht und wann was noch zu verwenden ist da zum Beispiel das Haltbarkeitsdatum in der tiefen Vergangenheit liegt.

Jetzt ist Überschreitung der Mindesthaltbarkeit nicht immer ein Grund etwas gleich wegzuwerfen, aber einen Überblick zu haben wäre doch schön. Ich habe mir nun bei mir zuhause die Mühe gemacht zu erfassen wie das denn so bei uns aussieht. Es war schon für mich spannend zu sehen, wo sich etwas häuft und wo die Lücken sind. Das zusammen mit Kindern zu entdecken könnte wie ein Abenteuer in ein fremdes Land sein.

Zum Beispiel könnten sich folgende Fragen dabei stellen:

Wo liegt denn das Herkunftsland? (für Erwachsene auch gerne die Frage ob die Entfernung zu uns auch notwendig war)?

Was damit gekocht oder angerichtet werden kann? Vielleicht auch mal eine verrückte Kombiidee umsetzen,

Mein Favorit sind Pfannengerichte – abenteuerlich manchmal, aber spannend.

So entsteht eine Liste die den Überblick (meist auch Platz) schafft und sollte das eigene Einkaufen schwierig sein, wird schnell auch ein Einkaufszettel daraus für freiwillige Helfer.

Wir vom Gemeindepädagogischen Dienst sind meist Menschen die Sie kennen und denen Sie auch vertrauen – wieder ein hohes Gut in diesen Zeiten.

Mit meinen Kolleginnen und meinem Kollegen wünsche ich Ihnen, dass es etwas heller wird an diesem Wochenende.

Herzliche Grüße Klaus Orschiedt

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20.03.2020

Guten Morgen an diesem Freitag, den 20. März,
das Wochenende steht vor der Tür und aufgrund von Uneinsichtigkeit und Unsolidarität einzelner gehen wir wohl auf weitere strengere Maßnahmen seitens der Regierung zu. Deswegen auch mein Aufruf hier: Bleibt, wenn es nicht unbedingt nötig ist, daheim!
Als besonderen Stimmungsaufheller gibt es heute eine kleine Gedankenanregung zu hören.
Ganz liebe Grüße aus dem GPD

Jürgen Jäger

19.03.2020

Guten Morgen an diesem Donnerstag 19.03.20,

eigentlich wäre heute wieder ein Frauencafe', wo neue Kontakte entstehen, gute Bekanntschaften oder Freundschaften entstanden sind, man miteinander lacht und sich erzählt, was einen gerade sehr bewegt. Aber die aktuellen Umstände verhindern es.

Wir können aber Zeit miteinander teilen, auch per Textnachricht oder Anruf.

Herzliche Grüße aus dem GPD, Lotti Dietz-Groß

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18.03.20

Guten Morgen!

Leider jagt eine schlechte Nachricht im Moment die nächste: unser Leben wird immer mehr eingeschränkt. "Und wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen", sagte Martin Luther. Die Welt wird nicht untergehen - lasst uns trotzdem ein Apfelbäumchen der Hoffnung "pflanzen":

Man nehme Papier, das gerade zur Verfügung ist (Zeitung, Geschenkpapier, Kalenderblatt, Buntpapier) und lege die Hand darauf.
Mit einem Stift die Hand umfahren. Ausschneiden.
Dann alle Hände zu einer Baumkrone zusammenkleben.
Mit einem Baumstamm aus Papier und kleinen Äpfeln versehen.
Alles zusammen an ein Fenster kleben, das von der Straße aus gut sichtbar ist.

So pflanzen wir Apfelbäumchen der Hoffnung. Gemeinsam hoffen wir, dass nur wenige Menschen krank werden, dass die Kranken schnell gesund werden, dass die Menschen in der Pflege genug Energie für alle Kranken haben und dass wir gemeinsam diese Krise meistern.

Liebe Grüße aus dem GPD, Sandra Zimmermann

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Unsere gesammelten Bäume

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