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Die Gemeinde St. Rochus in Hohenecken


Die Gemeinde St. Rochus in Hohenecken bestand seit 1878 als selbständige Pfarrei. Vorher wurde sie meist von den Franziskanern aus Kaiserslautern versorgt. Der Stadtteil Hohenecken war früher ein fast ausschließlich katholischer Ort; heute ist die Bevölkerung aufgrund der vielen Zuzüge konfessionell gemischt. Der Gemeinde gehören etwa 1.400 Katholiken an. Dazu zählen außer Hohenecken noch die Breitenau und Espensteig.

Von 2007 bis 2015 gehörte St. Rochus zusammen mit St. Peter und Paul in Dansenberg und St. Theresia im Uni-Wohngebiet  zur Pfarreiengemeinschaft St. Theresia. Sitz des Pfarrers der Pfarreiengemeinschaft war in dieser Zeit in St. Theresia. Aufgrund der grundlegenden Umstrukturierung aller Pfarreien der Diözese Speyer gehört St. Rochus seit Anfang 2016 zur neuen Pfarrei Heilig Geist. Sitz des leitenden Pfarrers ist derzeit noch in St. Theresia im Uni-Wohngebiet.

Öffnungszeiten des Pfarrbüros in Hohenecken:

Dienstag, 9.30-11.30 Uhr

Rochusweg 2,
67661 Kaiserslautern

Pfarrheim_StRochus.jpg
Das Pfarrheim St. Rochus

Gemeindeumfrage 2016-2017

Im Herbst 2016 wurde in Hohenecken eine Gemeindebefragung durchgeführt.
Der Fragebogen wurde von einem Team aus der katholischen Gemeinde erstellt, richtete sich aber an alle Bürger des Ortes und wurde zusammen mit dem ökumenischen Gemeindemagazin „Südwind“ ausgetragen, der in jeden Haushalt (ca. 1800) geliefert wird.

Insgesamt 31 Rückläufe wurden abgegeben. Zum Teil wurden nur die „einfachen“ Fragen zum Ankreuzen bearbeitet, andere wurden mit viel Mühe und Gründlichkeit, sogar noch mit Zusatzblättern beantwortet. Ein Blatt wurde nur abgegeben, um sich sehr ausführlich über das Glockengeläut zu beschweren. Bei allen Rückläufen ist eine engagierte Auseinandersetzung mit der kirchlichen Situation spürbar.

Elisabeth Merkert stellte eine Auswertung des Fragebogens zusammen (siehe unten). Sie enthält noch keinerlei Bewertung oder sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen. In einer ersten Sitzung des Gemeindeausschuss im Januar 2017 wurden die Antworten ausführlich besprochen, geordnet und erste Ideen zur weiteren Aufarbeitung bzw. Konsequenzen für die zukünftige Gestaltung des Gemeindelebens diskutiert.  Neben weiteren Beratungen im Gemeindeausschuss fand im April 2017 eine Gemeindeversammlung dazu statt. Obwohl nicht allzuviele Gemeindemitglieder dabei waren, fand ein reger Austausch dazu statt, dessen Ergebnisse in die zukünftige Arbeit des Gemeindeausschusses  einfließen.