Zum Inhalt springen

Die Orgel

Die Orgel wurde erst nach dem Kirchenbau angefertigt. Als optisch sehr klar strukturiertes Instrument wurde sie nach vier Jahren 1969 von der Firma Steinmeyer (Oettingen) fertiggestellt. Sie umfasst 25 klingende Register, dazu noch drei Koppeln und zwei Tremulanten. Ihr Klang entspricht dem damals beliebten neobarocken Typus, wenn auch im Klang etwas ungewöhnlich umgesetzt. Dennoch kann man mit diesem Instrument, das rechts neben dem Altarraum beheimatet ist, an der Südwand des Seitenschiffs, viele Klangbilder erzeugen.

Die Disposition der Orgel

I Hauptwerk C-g³ II Brustwerk (schwellbar) C-g³ Pedal C-e1  
Pommer 16' Gedackt 8' Prinzipal 16'  
Prinzipal 8' Prinzipal 4' Subbaß 16'  
Rohrflöte 8' Spitzgedackt 4' Oktave 8'  
Oktave 4' Blockflöte 2' Choralbaß 4'  
Gemshorn 4' Quinte 1 1/3' Mixturbaß 5 f. 2'  
Superoktave 2' Scharff 4 f. 1' Posaune 16'  
Sesquialter 2 f. Krummhorn 8' Trompete 4'  
Mixtur 5 f. 1 1/3' Tremulant    
Cymbel 3 f. 1/2'    
Fagott 16'    
Trompete 8'    
Tremulant    

Koppeln

II / I, I / P, II / P

Spielhilfen

drei freie Kombinationen, Organo Pleno (wobei ein Tutti erklingt), Zungenabsteller