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Begleitung, Beratung, Tröstung, Unterstützung und Hilfe gehören zum Kern der christlichen Existenz.

„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat“, fordert schon der Apostel Paulus in seiner Gemeinde in Rom (Römer 15,7).

Die christlichen Kirchen helfen Menschen im Alltag, zum Beispiel bei Fragen der Gesundheit oder in Zeiten der Trauer. Diese Aufgaben sind nicht nur jeder Christin und jedem Christen persönlich aufgegeben. Alle Seelsorgerinnen und Seelsorger sind für Menschen in Note und Sorge da, begleiten Trauernden auf dem Friedhof und darüber hinaus und sind für alle da, die ein vertrauliches Gespräch suchen.

Die Kirchen bieten Rat & Hilfe auch in spezialisierter und professionalisierter Form. CARITAS (katholisch) und DIAKONIE (evangelisch) sind die beiden großen Organisationen der Kirchen für Hilfe und Beratung. Danaben gibt viele Einrichtungen und Beratungsstellen der Kirchen, aber auch sozial engagierte Vereine im kirchlichen Umfeld. Hier finden Sie einen kleinen Überblick mit ihren Angeboten und Dienstleistungen.

„alt - arm - allein” Kaiserslautern e.V.

Ein Verein zu Gunsten alter Menschen in Stadt und Landkreis Kaiserslautern

Hoffnung wächst von Mensch zu Mensch
 
Wir sind...
  ...engagierte Menschen, denen das Wohl unserer älteren Mitbürger am Herzen liegt. Wir arbeiten ehrenamtlich und verfolgen ausschließlich gemeinnützige Zwecke.
 
Unser Grundsatz...
  ...lautet: Wirksame Hilfe muss menschlich, unbürokratisch, direkt und vertraulich sein.
 
Die Vereinsträger

Pfarrei St. Maria
Protestantische Apostelkirche
Die RHEINPFALZ
 
weiteres www.alt-arm-allein.de

Haus der Diakonie
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche
Ehe- und Lebensberatung

Diakonisches Werk - Erziehungsberatung
Pirmasenser Str. 82
67655 Kaiserslautern
Tel.: 0631/72209  

Wir beraten Sie: bei Erziehungsfragen und Erziehungsproblemenbei Verhaltensauffälligkeiten von Kindern und Jugendlichenbei Schul-, Leistungs- und seelischen Problemen von Kindern und Jugendlichenbei Beziehungsproblemen, Belastungs- und Krisensituationen in der Familiebei Problemen von Alleinerziehendenbei Fragen der Partnerschaft, Trennung und Scheidungbei Schwierigkeiten in der Partnerschaft, mit dem Alleinsein Unser Regelangebot wird ergänzt durch: z.B. Diagnostik und Beratung für Kinder mit schulischen Teilleistungsschwächen und Einschulungsberatung, Orientierungshilfe bei der Auswahl der weiterführenden Schulen, Probleme im Zusammenhang mit Hochbegabung usw. Unser multiprofessionelles Team setzt sich aus Fachkräften wie Diplompsycholog(inn)en, Sozialarbeitern und Pädagogen zusammen. Wer kann sich an uns wenden? - Eltern, junge Erwachsene, Jugendliche und Kinder - Paare und Alleinstehende Wie ist der Ablauf? Sie melden sich telefonisch unter 0631/72209 bei uns an bzw. persönlich in der Pirmasenser Str. 82. Telefonzeiten: Montag bis Freitag (8.00 - 16:30 Uhr). Termine erfolgen nach Absprache. Eine gewisse Wartezeit ist in Kauf zu nehmen. Offene Sprechstunde: Wir bieten an jedem letzten Mittwoch im Monat von 9:00 -12.00 Uhr und jedem zweiten Donnerstag im Monat von 14.00 - 17.00 Uhr im Rahmen unserer offenen Sprechstunde Ratsuchenden ein einmaliges Beratungsgespräch an. Hierbei bitte Wartezeit einplanen !

Evangelischer Gemeindedienst
Stiftsstraße 2
67655 Kaiserslautern
Telefon 0631 36 25 09 - 10
E-Mail egdklevkirchepfalzde

Wir sind für Sie da
Im Leben eines jeden Menschen gibt es Zeiten der Sorge, Not und besonderen Krisen. Oft lassen sich solche Lebensbelastungen mit Hilfe anderer Menschen, die einem nahe stehen, bewältigen.
Manchmal reicht jedoch diese Unterstützung nicht mehr aus und es bedarf der fachlichen Hilfe. Sprechen Sie deshalb mit uns, wenn Sie Sorgen und Probleme haben, die Sie oder Ihre Familie alleine nicht mehr lösen können. Wir stehen Ihnen gerne mit Verständnis und unseren Fachkenntnissen zur Seite. Für unsere Beratungsangebote entstehen Ihnen keine Kosten.

Mehr Informationen

Leitung: Petra Schorz
Mitarbeiterin im Leitungsteam:
Inge Finsterbusch

Telefon: 0631-203 1875 (Anrufbeantworter im Klinikum)
E-Mail: gruene-damen-und-herren-klwestpfalz-klinikumde

Homepage: www.westpfalz-klinikum.de

 

 

Die Selbsthilfegruppe HORIZONT ist ein Kontaktkreis für Eltern, die ein Kind vor, während oder kurz nach der Geburt verloren haben. Die Gruppe ist angeschlossen an die "Initiative Regenbogen - Glücklose Schwangerschaft e.V.".


Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Mütter und Väter, die ihr Baby während der Schwangerschaft durch Fehl-, Früh- oder Totgeburt, kurz nach der Geburt oder durch einen medizinisch indizierten Schwangerschaftsabbruch verloren haben. Eltern, die ihr Baby schon vor längerer Zeit verloren haben, möchten wir ebenso einbeziehen. Jeder Mensch erlebt und verarbeitet Trauer auf eigene Weiste. Trauer braucht Zeit und Raum. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es in der eigenen Familie sowie im Freundes- und Bekanntenkreis oftmals an Verständnis für die von uns empfundene Trauer um unsere verstorbenen Kinder fehlt. In unserer Gruppe wollen wir uns - gegenseitig stützen - Geborgenheit udn Annahme vermitteln, gerade dann wo die Worte noch fehlen - Erfahrungsaustausch unter Betroffenen ermöglichen - den Verlust verarbeiten Gedanken und Trauer wollen wir aussprechen und unseren Gefühlen Raum lassen, um neue Wege zu suchen, unserem Leben wieder einen Sinn zu geben, ohne dabei das verlorene Kind zu vergessen. Begrenzt ist das Leben auf Erden, doch grenzenlos ist die Erinnung.

KONTAKT
Anja Messemer-Kreutz
Tel.: 06385 / 925958
Jutta Braun
Tel.: 0631 / 4145811
E-Mail schreiben

Wir treffen uns jeden ersten Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr nach telefonischer Anmeldung im
Edith-Stein-Haus in den Räumen der Schwangerschaftsberatung Caritas-Zentrum Kaiserslautern, 3. OG
Engelsgasse 1, 67657 Kaiserlautern

Hospizverein Kaiserslautern e.V.

Brücken machen Abgründe begehbar.
Brücken wachsen nicht, sie müssen gebaut werden.

(Aus: Meinold Kraus: Vergiss nicht, dass deine Seele Flügel hat.)

Was wir bieten In unserem Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst arbeiten Palliativmediziner, Hospizpflegefachkräfte und Dipl. Sozialpädagogen. Alle Mitarbeiter/innen haben eine Fachqualifikation in Palliative Care und langjährige Erfahrung im Umgang mit den Beschwerden, die im Zusammenhang mit dem Sterbeprozess auftreten können. - Wir beraten Sie über die Möglichkeiten der Schmerztherapie und andere Maßnahmen zur Linderung weiterer körperlichen Beschwerden. - Wir unterstützen den Hausarzt und die eingebundenen Fachdiensten in der Versorgung ihrer schwerstkranken und sterbenden Patienten. - Wir geben Hilfe bei der Auseinandersetzung mit Lebenssinn- und Glaubensfragen sowie nach der Suche nach Antworten unter Berücksichtigung sozialer, ethischer und religiöser Gesichtspunkte. - Wir arbeiten eng mit den Alten -und Pflegeheimen in der Region zusammen. Unsere Zusammenarbeit in Kooperationsvereinbarungen geregelt. - Wir begleiten Sie in Ihrer Trauer im „Trauer Treff“ jeden 4. Dienstag im Monat ab 18:30 Uhr. - Wir sind Mitglied im Palliativnetzwerk Stadt und Landkreis Kaiserslautern e.V. Ergänzt wird diese Arbeit durch den ehrenamtlichen Dienst unserer Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter, die für die psychosoziale Unterstützung besonders geschult und in Supervisionsgruppen in ihrer Aufgabe unterstützt werden. Sie besuchen Schwerstkranke und ihre Familien zuhause und sind offen für schwierige Themen. Sie entlasten Angehörige und begleiten die Betroffenen während der Krankheit und im Sterben. Unsere Begleitung ist kostenfrei und steht allen Menschen offen. Weitere Informationen unter www.hospiz-kaiserslautern.de.

Haus der Diakonie
IST-Interventionsstelle
gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen und Stalking

Pirmasenser Str. 82
67655 Kaiserslautern

Telefon 0631-371084-25
Telefax 0631-371084-30

 

Wir beraten Sie

-nach den ersten Schutzmassnahmen der Polizei- telefonisch und persönlich - zur
Klärung der Gewaltsituation und

-bei Stalking


Wir informieren Sie

darüber, was Sie selbst zu Ihrem Schutz tun können und über die rechtlichen Möglichkeiten nach dem Gewaltschutzgesetz.


Wir unterstützen Sie

im Umgang mit Behörden, bei der Antragstellung vor Gericht, und wir vermitteln andere Hilfen.

anonym und kostenfrei

Klinikseelsorge im Westpfalzklinikum Kaiserslautern

Das räumliche Zentrum der Seelsorge ist die Kapelle im Haupthaus 8, Ebene 7. Die Seelsorge ist dort telefonisch erreichbar unter 0631 / 203-1529 (Anrufbeantworter).

In dringen Fällen sind wir jederzeit erreichbar über die Station oder die Pforte des Krankenhauses.
Auch nach den Gottesdiensten ist Zeit für ein Gespräch. Sie finden in der Kapelle auch einen Briefkasten für Informationen. Die Kapelle ist auch außerhalb der Gottesdienstzeiten geöffnet. Die Stationen werden regelmäßig von uns besucht.

Die Pflegerinnen und Pfleger leiten die Wünsche der Patienten oder Angehörigen nach Seelsorgegesprächen gerne weiter.

Mehr Informationen

Die Mitgliedschaft in einem Krankenpflegeverein leistet einen wertvollen Solidarbeitrag
in Zeiten immer schwerer zu finanzierender Pflege.

Bei einem geringen Jahresbeitrag zwischen 23,00 € und 29,00 € sorgen Sie für sich und ihre Familie rechtzeitig vor.

Mitglieder in einem Krankenpflegeverein erhalten 10% Nachlass auf die selbst zu tragenden Kosten für pflegerische Tätigkeiten (ausgenommen hauswirtschaftliche Leistungen) ab dem 1. bis zum 10. Jahr der Mitgliedschaft. Ab dem 11. Jahr wir ein Nachlass von 20% gewährt - begrenzt auf 100,00 €.

Krankenpflegevereine in Kaiserslautern:

Katholischer Krankenpflegeverein St. Elisabeth Kaiserslautern e.V.
Engelsgasse 1
67657 Kaiserslautern
Tel. 06 31 - 3 63 80

Evangelischer Krankenpflegeverein Kaiserslautern e.V.
Stiftsstraße 2
67655 Kaiserslautern
Tel. 06 31 - 1 71 03

Protestantischer Krankenpflegeverein Siegelbach e.V.
Talmorgen 5
67661 Kaiserslautern
Tel. 06 301 - 14 95

Evangelischer Krankenpflegeverein Erfenbach e.V.
Ätzweide 8
67659 Erfenbach
Tel. 06 301 - 33 8 42

Evangelischer Krankenpflegeverein Erlenbach e.V.
Am Krehberg 11
67659 Kaiserslautern
Tel. 06 301 - 88 81


www.sozialstation-kl.de

Die Ökumenische Sozialstation ist der Pflegedienst der Kirchen in Kaiserslautern

Die Ökumenische Sozialstation Kaiserslautern e.V. versorgt und betreut mit ihren über 40 Schwestern, Pflegern und anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kranke und alte Menschen zu Hause. Sie trägt damit dazu bei, dass Menschen auch bei Krankheit und Schwäche in ihrer vertrauten Umgebung ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen können.

Die Ökumenschische Sozialstation Kaiserslautern ist vor etwa 30 Jahren entstanden aus der Gemeindekrankenpflege des Diakonissenvereins auf evangelischer Seite und des Elisabethenverseins auf katholischer Seite.Mit Hilfe der Landesregierung wurde zusätzliche eine Stelle für die übergreifende Beratung und Unterstützuing bei Pflegebedürftigkeit geschaffen (BeKo-Stelle). Eine ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe ergänzt das Angebot der Pflege, der häuslichen Versorgung und der Beratung.
Der Diakonissenverein, heute Ev. Krankenpflegeverein, und der Elisabethenverein fördert gemeinsam mit den Protestantischen und Katholischen Kirchengemeinden die Arbeit der Sozialstation. Die Ökumenische Sozialstation ist als älterse und größte Einrichtung in Kaiserslautern bei Kranken- und Pflegekassen als Pflegedienst anerkannt und rechnet direkt mit den Kassen ab.

Ambulante Hilfezentren
Mannheimer Straße 21
Kaiserslautern
Tel.: 0631/316990
E-mail: infosozialstation-klde
http://www.sozialstation-kl.de

Haus der Diakonie
Fachstelle Sucht

Pirmasenser Straße 82
67655 Kaiserslautern
Tel: 0631 - 722 09
Fax: 0631 - 97531
 fachstellesucht.kldiakonie-pfalzde

 

Angebote :
Beratung (zeitlich begrenzt und zielgerichtet)
-Erstkontakt innerhalb von 2 Wochen - in Krisensituationen umgehend
-Psychosoziale Krisenintervention
-Motivation zur Veränderungsbereitschaft
-Vermittlung von Entgiftung und ambulanter, teilstationärer oder stationärer
   Entwöhnung

Behandlung im Rahmen der Ambulanten Rehabilitation Sucht
-regelmäßige Einzelgespräche
-wöchentliche Gruppengespräche
-Paar- und Familiengespräche
-ärztliche Reha-Diagnostik und Beratung
-Beratung bei beruflichen, sozialen und finanziellen Problemen

Prävention
-Information und Beratung
-Infoveranstaltungen in Kindertagesstätten, Schulen. Jugendhilfeeinrichtungen und
  Betrieben
-Projekte, Seminare, Elternarbeit
-Informationenen über Hilfsmöglichkeiten

Fachstelle Glücksspielsucht mit Schuldnerberatung

Betreutes Wohnen

Blaues Kreuz und Selbsthilfegruppen

Sie erreichen uns telefonisch Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr und nach Vereinbarung.

0800-111 0 111 - 0800 - 111 0 222
Die TelefonSeelsorge Pfalz ist eine Einrichtung der Evangelischen Kirche der Pfalz und der katholischen Diözese Speyer.

Sie bietet den Menschen in ihrem Einzugsgebiet (fast die gesamte Pfalz) über das Festnetz rund um die Uhr eine telefonische Gesprächsmöglichkeit in persönlichen Belastungs- und Krisensituationen an. Darüber hinaus ist sie im Verbund mit den ca. 100 weiteren deutschen Telefonseelsorgestellen auch über Mobilfunk erreichbar.

Diesen Dienst ermöglichen zur Zeit über achtzig ausgebildete ehrenamtliche und fünf hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Evangelische / Katholische TelefonSeelsorge Pfalz
Postfach 2550
67613 Kaiserslautern

Tel. 0631 / 67700 (ausschließlich: Geschäftsstelle / Verwaltung)
Fax.0631 / 63647
E-Mail: pfalztelefonseelsorgede
(Bitte keine Beratungsanfragen an diese E-Mail-Adresse.

weitere Informationen
www.telefonseelsorge-pfalz.de

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„Trauer ist nicht zu heilen“

Nach einer Unterbrechung hat die offene Trauergruppe im Mehrgenerationenhaus, Kennelstraße 7, ihre Arbeit wieder auf. Über die Fortführung der Arbeit sprach Joachim Schwitalla mit Ursula Zirkel.

Was hat Sie bewogen, das Angebot des ehemaligen „Ökumenischen Arbeitskreises Trauerbegleitung“ fortzuführen?
Vertreter der beiden Kirchen, das Caritas-Zentrum Kaiserslautern und der Hospizverein Kaiserslautern gründeten 1996 den „Ökumenischen Arbeitskreis Trauerbegleitung“. Bis Herbst letzten Jahres bot dieser Arbeitskreis zweimal monatlich eine Trauergruppe an. Aus personellen Gründen konnte die ehrenamtlich geleistete Arbeit nicht fortgeführt werden. Die Rückmeldung von Teilnehmern, auch Menschen, die nach ihnen in Trauersituationen kommen, in ihrer Situation helfend zur Seite zu stehen, hat uns bewogen, ein neues Konzept für die Arbeit zu entwickeln.

Sie bieten eine offene Trauergruppe an. Was bedeutet das?
Wir haben uns für eine offene Trauergruppe entschieden, weil wir den Trauernden möglichst Spielraum lassen wollen. Viele Trauernde wissen oft morgens noch nicht, ob sie es schaffen, am Nachmittag oder am Abend das Haus zu verlassen, geschweige denn eine Trauergruppe zu besuchen. Die offene Trauergruppe ermöglicht ein immer wieder neues Entscheiden, für oder gegen den Besuch. Ebenso können zu jedem Termin neue Trauernde hinzukommen. Sie brauchen nicht auf den Neubeginn einer Gruppe zu warten. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Geleitet wird die Gruppe von Anneliese Hodel, Markus Halbgewachs und mir. Die Mitglieder der Gruppenleitung sind fachlich ausgebildete Trauerbegleiter und verfügen über eine mehrjährige Praxis.

Wie sieht das inhaltliche Angebot aus?
Es handelt sich um eine geleitete Gruppe. Mit einem Impuls führen wir in ein Thema ein. Die Themen sind so offen gehalten, dass alle Teilnehmenden ihre eigenen Schwerpunkte finden. Wir arbeiten mit Texten, Bildern, Symbolen, mit Schreib- und Körperübungen. Im Vordergrund der Treffen stehen das Gespräch und der Austausch untereinander.

Welche Erfahrungen bringen Sie aus Ihrer bisherigen Arbeit in die Trauergruppe mit ein?
Da wir hauptberuflich aus Arbeitsfeldern kommen, in denen wir trauernden Menschen begegnen, können wir von umfassender Erfahrung sprechen. Diese wird durch Weiterbildung auf dem Gebiet der Trauerbegleitung ergänzt. Wir wissen um die Bedürfnisse, die Individualität und die Besonderheiten von Trauer. Trauer ist nicht zu heilen, nicht zu lindern, nicht zu therapieren. Trauer kann nur von Mensch zu Mensch begleitet werden.

In welchen Abständen finden die Treffen statt?
Die Trauergruppe trifft sich einmal im Monat, am dritten Mittwoch, 18 bis 20 Uhr, im Mehrgenerationenhaus, Kennelstraße 7. Informationen unter Telefon 06381/425769 oder 0631/36120-222.