Aus der Welt
Religionen gegen Gewalt
Aus dem Lenkungskreis des Präventivrates der Stadt Kaiserslautern, näher hin durch Frau Bürgermeisterin Dr. Wimmer-Leonhard, kam die Anfrage, ob wir als die größten Religionsgemeinschaften uns äußern möchten zum Thema "Gewalt". Den Anstoß zu dieser Anfrage gab eine "Glasgower Erklärung".
In mehreren Gesprächen haben Vertreter unserer Religionsgemeinschaften eine gemeinsame Erklärung erarbeitet, die die Zustimmung bei den Verantwortlichen unserer Gemeinden gefunden hat.
Die Erklärung trägt den Titel "Religionen gegen Gewalt"
Mit dieser Erklärung nehmen wir uns gemeinsam und gegenseitig in die Pflicht:
Wir verurteilen jede Gewalt im Namen der Religion.
Wir gehen gemeinsam Wege eines friedvollen Miteinander.
Zur Erklärung
(61KB)
Religionen gegen Gewalt
Inhalte in dieser Rubrik:
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Bewusster leben mit Autofasten
Verzicht, um Gewohnheiten abzulegen und frei zu werden für Wesentliches: Dazu will die Aktion „Autofasten 2005“ ermutigen. Sie geht vom 20. Februar bis 20. März 2005. Auftakt für die Westpfalz, das Auto möglichst oft stehen zu lassen und statt dessen zu Fuß gehen, das Rad nutzen oder mit Bus oder Bahn unterwegs sein, war am 11. Februar vor der Stiftskirche. Bei der Eröffnung machten Repräsentanten aus Kirche und Kommunalpolitik auf die Vorzüge der Aktion aufmerksam.
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Über Islam und Islamismus
Muslime sind nach dem Koran nicht verpflichtet, ein Kopftuch zu tragen. Darauf hat die promovierte Politologin Gabriele Berrer-Wallbrecht verwiesen. Auf Einladung der katholischen Studentenverbindung Merowingia sprach sie an der Technischen Universität Kaiserslautern über „Kopftuch und Demokratie“.
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