Stand August 2009

»Orgelklang zu Weihnachten 2009?
Orgel für St. Theresia in Auftrag gegeben«

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Die einstige Orgel der vor zwei Jahren umgewidmeten katholischen Pfarrkirche Christ König auf dem Lämmchesberg wird die Pfarrkirche St. Theresia im Uniwohngebiet mit neuem musikalischem Glanz erfüllen. Einen Auftrag zum Umbau und zur Erweiterung der Orgel wurde dem Orgelbau Hugo Mayer im saarländischen Heusweiler erteilt.

Nach den Worten von Pfarrer Friedrich Schmit wird die bei der Orgelbaufirma eingelagerte Orgel nach einem Entwurf von Diözesanbaumeister Heinrich Hartmann, Speyer, und der künstlerischen Beratung von Professor Heinz Mack, Mönchengladbach, umgebaut und auf das Gesamtkonzept der farbigen Kirche St. Theresia abgestimmt.

„Wir sind froh, dass wir die Grundsubstanz der Orgel erhalten können“, freut sich Schmit. „Die Orgel konnte nicht einfach verschwinden. Fast 40 Jahre hat sie den Gläubigen von Christ König gute Dienste geleistet. Die Leute haben sich für die Orgel engagiert.“ Wenn alles gut laufe, könnte die Orgel zu Weihnachten bereits in der ehemaligen Filialgemeinde St. Theresia erklingen. Schmit: „Es wäre ein Glücksfall.“

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Wie Organist Oliver Schreyer hervorhebt, wird das Instrument von bisher 14 um weitere sieben Register erweitert. Für ihn ist die neue Orgel eine eine gute alte Bekannte. Fast 20 Jahre hat er sie auf der Empore der Christ-König-Kirche erklingen lassen. Die neue Orgel für St. Theresia, werten Pfarrer und Organist als eine Bereicherung für gottesdienstliche Feiern und des Kirchenraums. „Sie wird zum Gotteslob beitragen, die sich im Aufbau befindende Gemeinde noch mehr an die Pfarrei binden und Besucher von Konzerten durch ihren Klang bezaubern, ist Schmit überzeugt. Nicht hoch genug schätzen beide, das der international bekannte Künstler Heinz Mack, der für die künstlerische Gesamtgestaltung der 1994 errichteten Kirche im Baustil einer Basilika verantwortlich zeichnet, sich auch Form und Farbe der Orgel angenommen hat. Die äußere Form wird mit dem Unendlichkeitsbild im Altarraum korrespondieren, die bronzierten Prospektpfeifen werden sich in einem Dukatengold präsentieren.

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Die Gesamtkosten der Orgel belaufen sich auf 230.000 Euro. Der Anteil der Gemeinde liegt bei 130.000 Euro, 100.000 Euro wird die Diözese Speyer übernehmen. Schmit: „Zur Finanzierung des Eigenanteils werden wir auf Spenden angewiesen sein.“ Alte Pfeifen der 1970 eingeweihten und vom Kaiserslauterer Orgelbauer Paul Zimnol erstellten Orgel sollen demnächst in St. Theresia als Bausteine angeboten und verkauft werden.
St. Theresia verfügt bislang über keine Orgel. Musikalisch werden die Gottesdienste mit einem Keyboard begleitet. (jsw)

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Zerlegen der Windladen

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Renovierung der Windladen