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Inhalte in dieser Rubrik:
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Die Kirche ist vielen Menschen fremd geworden
Jesuit und Sozialethiker Friedhelm Hengsbach gab Anstöße zur Kirchenreform
Kaiserslautern. Eine pastorale Nähe, eine Liturgie des Lebens und eine Beteiligung der Laien auf Augenhöhe mit dem Klerus sind nach Ansicht von Friedhelm Hengsbach, entscheidend für eine Erneuerung der katholischen Kirche. Statt Großpfarreien favorisiert Hengsbach überschaubare „Pastorale Räume“ nach dem Modell des Bistums Poitiers in Frankreich.
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„Von der Berufung überrascht“
Joachim Vatter, Geschäftsführer des Katholischen Pfarrverbands Kaiserslautern, wechselt ins Bischöfliche Ordinariat
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Neujahrsempfang 2011
Als eine Herausforderung für das neue Jahr 2011 bezeichnete Pfarrer Andreas Keller die Gemeindepastoral 2015 und das Zusammenleben der Religionen. „Kirche ist, was Du daraus machst“, sagte der Leiter des Katholischen Pfarrverbands Kaiserslautern beim Neujahrsempfang im Großen Saal des Edith-Stein-Hauses.
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Pfarrer Andreas Keller als neuer Leiter des Pfarrverbandes Kaiserslautern vorgeschlagen
Andreas Keller (42), Pfarrer von St. Martin, ist vom Pfarrverbandsrat als neuer Leiter des Katholischen Pfarrverbands Kaiserslautern vorgeschlagen worden. Auf Keller entfielen 28 von 32 Stimmen. Nachdem Pfarrer Friedrich Schmit, stellvertretender Vorsitzender, auf eine Kandidatur verzichtete, war Keller einziger Kandidat. Nach Ernennung durch Bischof Karlheinz Wiesemann tritt er die Nachfolger von Pfarrer Norbert Kaiser an, der sich seit dem 31.Juli im Ruhestand befindet.
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Gemeindepastoral 2015
Drei neue Pfarreien in Kaiserslautern bis 2015
Jetzt stehen sie fest, die drei zukünftigen Pfarreien in unserer Stadt mit den Pfarrsitzen St Maria, St. Martin und Maria Schutz. Da aber in den benachbarten Pfarrverbänden die neue Struktur erst
in den kommenden Wochen mit der Bistumsleitung besprochen wird, könnte es noch zu leichten Veränderungen kommen. Erst mit der Bestätigung durch unseren Bischof zu Jahresende stehen die zukünftigen Pfarreien endgültig fest.
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Bistümer starten Initiative "Katholisch werden"
"Katholisch werden" - unter diesem Slogan haben die Bistümer Limburg, Mainz, Speyer und Trier am 1. Dezember eine gemeinsame Initiative gestartet. Ihr Ziel ist es, Menschen, die nach einem Kirchenaustritt wieder in die Kirche zurückwollen oder die sich für das Christwerden und die Taufe interessieren, in kurzer Zeit eine Begleitperson zu vermitteln.
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Pastoralarbeit: Plädoyer für neue Ansätze
Mit einem nur an Altersgruppen orientierten Angebot wird die Kirche künftig nicht mehr alle ihre Mitglieder erreichen. Nach den Worten von Professor Michael Ebertz verlangt die pastorale Arbeit heute einen neuen, differenzierten und auf soziale Milieus ausgerichteten Ansatz.
Auf Einladung des Katholischen Pfarrverbands Kaiserslautern informierte der Leiter des Zentrums für kirchliche Sozialforschung in Freiburg Pfarrgemeinderäte über die religiöse und kirchliche Orientierung der Bevölkerung in den so genannten „Sinus-Milieus“. Bei der Fortbildung im Großen Saal des Edith-Stein-Hauses skizzierte Ebertz die Ergebnisse der Milieu-Studie, die die Gesellschaft in zehn verschiedene, an Wertvorstellungen orientierte Gruppen einteilt.
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