Kirchen in Kaiserslautern

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Protestantische Kirche Hohenecken

Die Anfänge der protestantischen Kirchengemeinde Hohenecken reichen bis in die Reformationszeit zurück, als in der Burgkapelle evangelischer Gottesdienst statt fand. Im Jahre 1818 schlossen sich dann in Kaiserslautern Reformierte und Lutheraner zu einer einheitlichen Richtung des Protestantismus zusammen. Seither nennt sich die Kirche in der Pfalz uniert. Über Jahrhunderte gehörte Hohenecken zu Dansenberg und wurde erst in diesem Jahrhundert, im Jahr 1958, eigene Kirchengemeinde. In dieser Zeit wurde auch die Kirche fertiggestellt, die Gottesdienste im Schulhaus gehörten damit der Vergangenheit an. Heute finden die Gottesdienste regelmäßig jeden Sonntag statt, und zwar um 9 Uhr an ungeraden und um 10 Uhr an geraden Sonntagen, statt. Der Kindergottesdienst ist außerhalb von Schulferien immer um 11 Uhr. Die Kinder treffen sich dazu im Jugendraum des Gemeindehauses.

Das neue Gemeindehaus ist im Oktober 1994 fertiggestellt worden. Die Bauzeit betrug ein knappes Jahr. Damit hat die Gemeindearbeit neue Dimensionen bekommen. Auch für Familienfeiern ist das Haus ausgezeichnet geeignet. Die offene Konstruktion des Hauses soll symbolisch werden für eine offene Kirche, die mit den Worten von Dietrich Bonhoeffer erst dann eine Berechtigung hat, wenn sie „Kirche für andere“ ist.

Zur Information der Gemeinde erscheint viermal im Jahr der Ökumenische Gemeindebrief mit allem Wissenswerten aus den beiden Gemeinden Hoheneckens und den Terminen der kommenden Zeit. Weitere Informationen erhalten Sie bei Presbytern oder beim Gemeindepfarrer.

Gemeinde in Zahlen:

Zur Gemeinde gehören ca. 1500 Protestanten. Sie sind fast alle in den letzten fünfzig Jahren zugezogen, vorher war Hohenecken ein nahezu rein katholisches Dorf.