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Ein Blick in die Geschichte der Stiftskirche
1245/50 Der Baubeginn der heutigen Stiftskirche wird hier angesetzt (nach Wilhelm Weber), zwischen 1320/25 und dem zweiten Viertel des 14. Jahrhunderts wurde die dreischiffige Halle errichtet, um 1500 die beiden Westtürme vollendet.
1510/11 Umwandlung in ein weltliches Kollegstift, das im Zuge der Reformation aufgelöst wird
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1554 Berufung der ersten protestantischen Pfarrer aus dem Elsass nach Kaiserslautern.
1565 Erster reformierter Gottesdienst in der Stiftskirche.
1818 Die Stiftskirche wird zur Mutterkirche der Union - Vereinigung der Lutheraner und Reformierten in der Pfalz. Zum Abschluß, der in Kaiserslautern tagenden Generalsynode, findet am 16. August 1818 ein Festzug zur Stiftskirche statt. Im Anschluß an den Gottesdienst, besiegeln die Mitglieder der Generalsynode und die übrigen Teilnehmer des Gottesdienstes die gelungene Kirchenvereinigung mit der Feier des gemeinsamen Abendmahls.
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1878/80 Umfangreiche Restaurierung der Stiftskirche.
1883 Anlässlich des 400. Geburtstages Martin Luthers und der 65. Wiederkehr des Union-Jubiläums, wird das von Konrad von Knoll gestaltete Unionsdenkmal (heute in der Vorhalle) errichtet. Neben den Figuren Calvins und Luthers finden sich Porträts von Melanchthon, Zwingli, Bucer sowie - an den Seiten - Franz von Sickingens und Huttens. Der Friedensengel bewahrt und krönt das Werk der Kirchenvereinigung
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5.1.1945 Durch eine Fliegerbombe wird der Hauptturm getroffen, Dach und Gebälk des Chores und des Langhauses zerstört.
1946/50 Wiederaufbau der Stiftskirche.
1965/68 Erneute Renovierung - heutige Gestalt
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| Hier finden Sie aktuelle Informationen zu "Brot für die Welt-Pfalz". |
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