Kirchen in Kaiserslautern

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Präparanden Drehbücher

Die beiden besten Drehbücher aus der Arbeit der Präparanden/innen zum Thema: Jesus heilt 10 Aussätzige

Das traurige Schicksal

"Hi, mein Name ist Anne-Marie Sommer.
Meine Freunde nennen mich auch Anne. Ich bin 14 Jahre alt.Ihr fragt euch bestimmt was ich hier tue.Aslo ich bin hier un euch von meinem Schksal zu erzählen.Es begann alles so: An einem Montagmorgen musste ich mit dem Bus fahren, da meine Mutter keine Zeit hatte mich zu fahren.Meine Eltern hatten sich gerade scheiden lassen.Deshalb hatte sie auch keine Zeit, wie immer.Mausi, das ist meine Katze, hatte mich im Gesicht gekratzt.Das war mir voll peinlich so rumzulaufen.Ich habe mich an einer Stange im Bus gelehnt.Plötzlich spürte ich etwas an meiner Backe.Ich sprang sofort weg und fasste mir dran .Sie war rot.Es war Blut.Ich sah an der Stange rauf.Da war die Stelle auch schon,das Blut lief noch runter."Iiii, wie ecklich" dachte ich mir und verzog mein Gesicht angewidert.
danach geschah irgendetwas mit mir:Tag für Tag wurde ich immer schwächer und schwächer, bis ich am Ende gar keine Kraft mehr hatte.Meine Mutter fragte:"Was ist denn los mit dir, warum bist du so müde, du bist doch sonst nicht so müde? Das ist das erste mal seit langem dass sie sich für mich interessiert."Ich weiss nicht. Ich bin seit letzter Woche immer so müde."
"Kind dann geh doch einmal zum Arzt"
Das tat ich auch dann.Meine Mutter war nicht die erste die dies bemerkte.Aber alle sagten sie mir das selbe: geh zum Arzt.Der Arzt entnahm mir einige Blutproben.Nach einigen Tagen kam ich wieder. Der Arzt stellt HIV positiv fest.Ich war am Boden zerstört.AIDS!!!Wie soll ich das bekommen haben? Ich hatte ja noch nicht einmal einen Freund! Seit dem Tag an, hatte ich kaum noch Freunde.Alle gingen sie mir aus dem Weg.Mein ganzes Leben musste ich ändern.Da traf ich auf diese Jugendgruppe. Der schloss ich mich an. Sie stießen mich nicht aus. Ich kann ihnen Vertrauen. Aber trotzdem sagte ich ihnen nichts von meiner Krankheit.
Am 18. Juli 03 war es so heiß das ich auch keine Lust hatte den Tag drinnen zu verbringen.Die Jugendgruppe beschloß, gehen wir doch raus zum Picknicken. Wenn wir uns schon nur 1x in der Woche sehen dann sollten wir die zeit auch sinnvoll nutzen.Eine tolle Idee.Also gingen wir raus. Trotz meiner Krankheit treibe ich viel Sport. SO kannte mich die Jzugendgruppe: sportlich.Übrigends, die Jugendgruppe besteht aus 10 Personen:


LEO ist unser "Anführer". Er ist total süß und nett. Ich liebe ihn.

Christian ist ein völliger Volltrottel.Er blamiert sich überall.

Josef ist unser Christ. Er vergöttert die Bibel und alles was mit Gott zutun hat.Damit geht er jedem auf den Keks. überall muss er uns damit voll labern.

Angelika ist eigendlich ganz nett.

Andrea ist eine dumme Kuh. Sie zickt immer.

Manuel hält sich zurück. Von ihm weiß ich eigendlich gar nichts.

Sebastian ist ebendfalls ein Volltrottel.

Lisa ist mit Manuel zusammen.

Jessica ist eine Konkurentin für mich denn sie ist auch in LEO verliebt.

und natürlich ICH.


Zurück zum Thema. an diesem Tag war ich total müde. Und dies merkten die anderen sofort.
"Hey Anne! Was ist mit dir? Bist du etwa krank?"
"Ich habe AIDS" Ich hoffte es hatte niemand gehört.Ich würde mir am liebsten die Zunge rausreißen.
"Du hat was? hab ich das richtig verstanden?AIDS?" fragte LISA angewidert.
"Ja ich hab AIDS" Ich sah wie angewidert sie mich alle anstarrten. Ich wollte aufstehen und weglaufen als mich etwas festhielt: ES war LEO. Man sah ganz genau wie Jessica Leo verblüfft ansah." Setz dich!", sagte LEO und klopfte mit der Hand auf die Decke.Ich war ziemlich überrascht über LEO´s Handlung.Plötzlich kam die Frage:" Was würde Jesus heute tun?" Die Frage kam von Manuel. Dies überrachte mich noch mehr. Da erhob Josef sich sah in die Runde und aprach langsam:"Jesus würde heute helfen.""Wie das?" kam es aus der Runde."Kennt ihr die Geschichte von den 10 Aussätzigen?" Er sah in die kopfschüttelnde Runde er hatte dies ganz genau gewusst:" Also gut. 10 Lebrakranke gingen zum Priester um sich helfen zu lassen.Dieser schickte sie weit weg. Nach Tagen kam Jesus. Die Kranken flehten ihn an ihnen zu helfen. Dies tat er auch. Er tat dies auch um zu zeigen, dass Gott für diese Krankheiten nicht verantwortlich ist." "Ja und was soll diese Geschichte bedeuten?" "Habt ihr es immer noch nicht gerafft.Ich will euch damit sagen das Jesus Anne heute helfen würde.Gott kann nichts dafür dass Anne krank ist und er sieht es auch nicht als Strafe. Er lässt sie nicht allein und er will nicht, dass wir sie alleine lassen. erzählte Josef. Das war das erste mal, dass ich sah dass alle Josef verstanden haben. Sebastian fragte vorsichtig:" Wie ist das passiert?" Da erzählte ich ihm die selbe Geschichte wie euch auch. Nach einer Woche war ich mit Leo glücklich zusammen. Jessica ist immer noch neidisch auf mich. Und ich genieße ihren Blick jedes mal von neuem wenn sie mich mit LEO sieht. Und das schon 2 Jahre lang. Seit dem habe ich auch wieder Freunde.
Jetzt kennt ihr auch mein Schicksal. Also lasst euch nicht hängen wenn ihr HIV Positiv seit.
Im Gegenteil seit STARK.
Zwar kann man AIDS nicht heilen, aber man kann das Beste draus machen. Nehmt euer Schicksal selbst in die Hand, Gott wird euch dabei helfen. TSCHÜSS."

geschrieben von Hellen, Nelly und Rosa.